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	<title>UnionBustingWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>Andere Vetretungsorgane</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die '''anderen Vertretungsorgane''' (alternative Vertretungsorgane, AVOs) sind Gremien abseits des [[Betriebsverfassung]]sgesetzes, die als Konkurrenz, Alternative oder Gegenmodell zu gesetzlich vorgesehenen und geschützten Betriebsräten dienen.&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Alternative Vertretungsorgane zählen zu den Erscheinungsformen des [[Union Busting]]. Das Handelsblatt sieht 2024 einen Trend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Neufeld |url=https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/mitarbeiterinteressen-neue-vertretungsformen-liegen-im-trend/100030122.html |titel=Mitarbeiterinteressen — Neue Vertretungsformen liegen im Trend |werk=handelsblatt.com |datum=2024-04-08 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AVOs werden vom Management oder management-nahen Beschäftigten initiiert. Alternative Vertretungsorgane sollen Betriebsratsgründungen vorbeugen, verhindern oder eine erfolgreiche Betriebsratsverhinderung oder -zerschlagung dauerhaft absichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Vertretungsorgane haben keine gesetzlichen Rechte, sondern sind auf Konsens und letztlich das Wohlwollen der Unternehmensleitung angewiesen, die häufig die Zusammensetzung der AVO bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Rügemer und Elmar Wigand |Titel=Union Busting in Deutschland — Gegen Mitbestimmung und&lt;br /&gt;
Organisierung |Hrsg=Otto Brenner Stiftung |Band=Arbeitsheft |Nummer=77 |Ort=Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. |Datum=2014 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einrichtung, Installation und Durchsetzung von AVOs bedienen sich Unternehmen spezialisierter Arbeitsrechts- und Wirtschaftskanzleien sowie PR-Agenturen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anette Dowideit |url=https://correctiv.org/aktuelles/wirtschaft/2024/03/01/hasso-plattner-institut-verhindert-betriebsrat-und-laesst-sich-das-ueber-200-000-euro-kosten/ |titel=Hasso-Plattner-Institut verhindert Betriebsrat – und lässt sich das über 200.000 Euro kosten |werk=correctiv.org |datum=2024-03-01 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fußballverein [[Hertha BSC]] vereitelte eine anstehende Betriebsratsgründung mit Hilfe der Kanzlei [[Heuking]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jessica Reisner |url=https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-3-24-hertha-bsc-glasfaserausbau-lufthansa-und-ein-streik-rekord-in-roetha/#anker03 |titel=Union Busting News 3/24: Hertha BSC  / Belegschafts-Ausschuss statt demokratische Mitbestimmung nach Betriebsverfassungsgesetz |werk=arbeitsunrecht,de |hrsg=Aktion gegen Arbeitsunrecht |datum=2024-02-22 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Lieferdienst [[Flink]] heisst das alternative Vertretungsorgan „Ops Committees“. Die Mitglieder der Oops Committees werden vom Unternehmen ernannt. Gegenüber Beschäftigten werden die Oops Committees als &amp;quot;alternative Mitarbeitervertretung&amp;quot; und Ansprechpartner bei Problemen mit der Firma dargestellt. Sie sind aber im Gegensatz zu diesen nicht im Arbeitsrecht verankert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Hüfner, Sarah Heuberger|url=https://www.businessinsider.de/gruenderszene/food/flink-betriebsrat-einstweilige-verfuegung-a/ |titel=Klage vor Arbeitsgericht: Streit um Betriebsrat bei Flink eskaliert |werk=businessinsider.de |datum=2022-07-21 |abruf=2024-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2024 deckten die Aktion gegen Arbeitsunrecht und Correctiv eine Betriebsratsverhinderung mit Hilfe eines AVOs am [[Hasso-Plattner-Institut]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aktion gegen Arbeitunrecht |url=https://arbeitsunrecht.de/hasso-plattner-institut-union-busting-durch-pseudo-betriebsrat-wann-ermittelt-die-staatsanwaltschaft/ |titel=Hasso-Plattner-Institut: Union Busting durch Pseudo-Betriebsrat. Wann ermittelt die Staatsanwaltschaft? |werk=arbeitsunrecht.de |datum=2024-03-04 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2016 wurde im Spielesoftwareunternehmen [[Goodgame Studios]] mit Hilfe eines „Retention Working Group“ genannten AVOs eine anstehende Betriebsratsgründung vereitelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Demling |Titel=Goodgame: Betriebsrat wird vom Management bekämpft |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2016-01-19 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/goodgame-betriebsrat-wird-vom-management-bekaempft-a-1072512.html |Abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article151223539/Die-Anti-Verdi-Propaganda-war-erfolgreich.html |titel=Goodgame Studios vs. Verdi: Mitarbeiter wollen keinen Betriebsrat - WELT |sprache=de |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Bereits 2006 veröffentlichten die Sozialwissenschaftler Hauser-Ditz und Pries eine Studie zu AVOs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Hauser-Ditz, Markus Hertwig and Ludger Pries |Titel=Betriebsräte und „Andere Vertretungsorgane“. Verbreitung und Kontext betrieblicher Beschäftigtenvertretungen in der deutschen Privatwirtschaft |Sammelwerk=Industrielle Beziehungen / The German Journal of Industrial Relations |Band=Jahrg. 13 |Nummer=4 |Verlag=Barbara Budrich |Datum=2006 |JSTOR=23277727 |Seiten=340-369}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2010 folgte die Hans-Böckler-Stiftung mit einer Untersuchung von Herwig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Herwig |Titel=Die Praxis &amp;quot;Anderer Vertretungsorgane&amp;quot; — Formen, Funktionen und Wirksamkeit |Hrsg=Hans Böckler Stiftung |Sammelwerk=Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung |Verlag=Edition Sigma |Ort=Düsseldorf |Datum=2010 |ISBN=978-3-8360-8722-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschaftswesen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<title>Andere Vetretungsorgane</title>
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		<updated>2024-05-25T18:34:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die '''anderen Vertretungsorgane''' (alternative Vertretungsorgane, AVOs) sind Gremien abseits des [[Betriebsverfassung]]sgesetzes, die als Konkurrenz, Alternative oder Gegenmodell zu gesetzlich vorgesehenen und geschützten Betriebsräten dienen.&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Alternative Vertretungsorgane zählen zu den Erscheinungsformen des [[Union Busting]]. Das Handelsblatt sieht 2024 einen Trend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Neufeld |url=https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/mitarbeiterinteressen-neue-vertretungsformen-liegen-im-trend/100030122.html |titel=Mitarbeiterinteressen — Neue Vertretungsformen liegen im Trend |werk=handelsblatt.com |datum=2024-04-08 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AVOs werden vom Management oder management-nahen Beschäftigten initiiert. Alternative Vertretungsorgane sollen Betriebsratsgründungen vorbeugen, verhindern oder eine erfolgreiche Betriebsratsverhinderung oder -zerschlagung dauerhaft absichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Vertretungsorgane haben keine gesetzlichen Rechte, sondern sind auf Konsens und letztlich das Wohlwollen der Unternehmensleitung angewiesen, die häufig die Zusammensetzung der AVO bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Rügemer und Elmar Wigand |Titel=Union Busting in Deutschland — Gegen Mitbestimmung und&lt;br /&gt;
Organisierung |Hrsg=Otto Brenner Stiftung |Band=Arbeitsheft |Nummer=77 |Ort=Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. |Datum=2014 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einrichtung, Installation und Durchsetzung von AVOs bedienen sich Unternehmen spezialisierter Arbeitsrechts- und Wirtschaftskanzleien sowie PR-Agenturen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anette Dowideit |url=https://correctiv.org/aktuelles/wirtschaft/2024/03/01/hasso-plattner-institut-verhindert-betriebsrat-und-laesst-sich-das-ueber-200-000-euro-kosten/ |titel=Hasso-Plattner-Institut verhindert Betriebsrat – und lässt sich das über 200.000 Euro kosten |werk=correctiv.org |datum=2024-03-01 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fußballverein [[Hertha BSC]] vereitelte eine anstehende Betriebsratsgründung mit Hilfe der Kanzlei [[Heuking]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jessica Reisner |url=https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-3-24-hertha-bsc-glasfaserausbau-lufthansa-und-ein-streik-rekord-in-roetha/#anker03 |titel=Union Busting News 3/24: Hertha BSC  / Belegschafts-Ausschuss statt demokratische Mitbestimmung nach Betriebsverfassungsgesetz |werk=arbeitsunrecht,de |hrsg=Aktion gegen Arbeitsunrecht |datum=2024-02-22 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Lieferdienst [[Flink]] heisst das alternative Vertretungsorgan „Ops Committees“. Die Mitglieder der Oops Committees werden vom Unternehmen ernannt. Gegenüber Beschäftigten werden die Oops Committees als &amp;quot;alternative Mitarbeitervertretung&amp;quot; und Ansprechpartner bei Problemen mit der Firma dargestellt. Sie sind aber im Gegensatz zu diesen nicht im Arbeitsrecht verankert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Hüfner, Sarah Heuberger|url=https://www.businessinsider.de/gruenderszene/food/flink-betriebsrat-einstweilige-verfuegung-a/ |titel=Hasso-Plattner-Institut: Union Busting durch Pseudo-Betriebsrat. Wann ermittelt die Staatsanwaltschaft? |werk=arbeitsunrecht.de |datum=2024-03-04 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2024 deckten die Aktion gegen Arbeitsunrecht und Correctiv eine Betriebsratsverhinderung mit Hilfe eines AVOs am [[Hasso-Plattner-Institut]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aktion gegen Arbeitunrecht |url=https://arbeitsunrecht.de/hasso-plattner-institut-union-busting-durch-pseudo-betriebsrat-wann-ermittelt-die-staatsanwaltschaft/ |titel=Hasso-Plattner-Institut: Union Busting durch Pseudo-Betriebsrat. Wann ermittelt die Staatsanwaltschaft? |werk=arbeitsunrecht.de |datum=2024-03-04 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2016 wurde im Spielesoftwareunternehmen [[Goodgame Studios]] mit Hilfe eines „Retention Working Group“ genannten AVOs eine anstehende Betriebsratsgründung vereitelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Demling |Titel=Goodgame: Betriebsrat wird vom Management bekämpft |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2016-01-19 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/goodgame-betriebsrat-wird-vom-management-bekaempft-a-1072512.html |Abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article151223539/Die-Anti-Verdi-Propaganda-war-erfolgreich.html |titel=Goodgame Studios vs. Verdi: Mitarbeiter wollen keinen Betriebsrat - WELT |sprache=de |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Bereits 2006 veröffentlichten die Sozialwissenschaftler Hauser-Ditz und Pries eine Studie zu AVOs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Hauser-Ditz, Markus Hertwig and Ludger Pries |Titel=Betriebsräte und „Andere Vertretungsorgane“. Verbreitung und Kontext betrieblicher Beschäftigtenvertretungen in der deutschen Privatwirtschaft |Sammelwerk=Industrielle Beziehungen / The German Journal of Industrial Relations |Band=Jahrg. 13 |Nummer=4 |Verlag=Barbara Budrich |Datum=2006 |JSTOR=23277727 |Seiten=340-369}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2010 folgte die Hans-Böckler-Stiftung mit einer Untersuchung von Herwig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Herwig |Titel=Die Praxis &amp;quot;Anderer Vertretungsorgane&amp;quot; — Formen, Funktionen und Wirksamkeit |Hrsg=Hans Böckler Stiftung |Sammelwerk=Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung |Verlag=Edition Sigma |Ort=Düsseldorf |Datum=2010 |ISBN=978-3-8360-8722-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschaftswesen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<title>Andere Vetretungsorgane</title>
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		<updated>2024-05-25T18:29:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die '''anderen Vertretungsorgane''' (alternative Vertretungsorgane, AVOs) sind Gremien abseits des [[Betriebsverfassung]]sgesetzes, die als Konkurrenz, Alternative oder Gegenmodell zu gesetzlich vorgesehenen und geschützten Betriebsräten dienen.&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Alternative Vertretungsorgane zählen zu den Erscheinungsformen des [[Union Busting]]. Das Handelsblatt sieht 2024 einen Trend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Neufeld |url=https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/mitarbeiterinteressen-neue-vertretungsformen-liegen-im-trend/100030122.html |titel=Mitarbeiterinteressen — Neue Vertretungsformen liegen im Trend |werk=handelsblatt.com |datum=2024-04-08 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AVOs werden vom Management oder management-nahen Beschäftigten initiiert. Alternative Vertretungsorgane sollen Betriebsratsgründungen vorbeugen, verhindern oder eine erfolgreiche Betriebsratsverhinderung oder -zerschlagung dauerhaft absichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Vertretungsorgane haben keine gesetzlichen Rechte, sondern sind auf Konsens und letztlich das Wohlwollen der Unternehmensleitung angewiesen, die häufig die Zusammensetzung der AVO bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Rügemer und Elmar Wigand |Titel=Union Busting in Deutschland — Gegen Mitbestimmung und&lt;br /&gt;
Organisierung |Hrsg=Otto Brenner Stiftung |Band=Arbeitsheft |Nummer=77 |Ort=Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. |Datum=2014 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einrichtung, Installation und Durchsetzung von AVOs bedienen sich Unternehmen spezialisierter Arbeitsrechts- und Wirtschaftskanzleien sowie PR-Agenturen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anette Dowideit |url=https://correctiv.org/aktuelles/wirtschaft/2024/03/01/hasso-plattner-institut-verhindert-betriebsrat-und-laesst-sich-das-ueber-200-000-euro-kosten/ |titel=Hasso-Plattner-Institut verhindert Betriebsrat – und lässt sich das über 200.000 Euro kosten |werk=correctiv.org |datum=2024-03-01 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fußballverein [[Hertha BSC]] vereitelte eine anstehende Betriebsratsgründung mit Hilfe der Kanzlei [[Heuking]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jessica Reisner |url=https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-3-24-hertha-bsc-glasfaserausbau-lufthansa-und-ein-streik-rekord-in-roetha/#anker03 |titel=Union Busting News 3/24: Hertha BSC  / Belegschafts-Ausschuss statt demokratische Mitbestimmung nach Betriebsverfassungsgesetz |werk=arbeitsunrecht,de |hrsg=Aktion gegen Arbeitsunrecht |datum=2024-02-22 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Lieferdienst [[Flink]] heisst das alternative Vertretungsorgan „Ops Committees“. Die Mitglieder der Oops Committees werden vom Unternehmen ernannt. Gegenüber Beschäftigten werden die Oops Committees als &amp;quot;alternative Mitarbeitervertretung&amp;quot; und Ansprechpartner bei Problemen mit der Firma dargestellt. Sie sind aber im Gegensatz zu diesen nicht im Arbeitsrecht verankert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2024 deckten die Aktion gegen Arbeitsunrecht und Correctiv eine Betriebsratsverhinderung mit Hilfe eines AVOs am [[Hasso-Plattner-Institut]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aktion gegen Arbeitunrecht |url=https://arbeitsunrecht.de/hasso-plattner-institut-union-busting-durch-pseudo-betriebsrat-wann-ermittelt-die-staatsanwaltschaft/ |titel=Hasso-Plattner-Institut: Union Busting durch Pseudo-Betriebsrat. Wann ermittelt die Staatsanwaltschaft? |werk=arbeitsunrecht.de |datum=2024-03-04 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2016 wurde im Spielesoftwareunternehmen [[Goodgame Studios]] mit Hilfe eines „Retention Working Group“ genannten AVOs eine anstehende Betriebsratsgründung vereitelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Demling |Titel=Goodgame: Betriebsrat wird vom Management bekämpft |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2016-01-19 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/goodgame-betriebsrat-wird-vom-management-bekaempft-a-1072512.html |Abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article151223539/Die-Anti-Verdi-Propaganda-war-erfolgreich.html |titel=Goodgame Studios vs. Verdi: Mitarbeiter wollen keinen Betriebsrat - WELT |sprache=de |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Bereits 2006 veröffentlichten die Sozialwissenschaftler Hauser-Ditz und Pries eine Studie zu AVOs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Hauser-Ditz, Markus Hertwig and Ludger Pries |Titel=Betriebsräte und „Andere Vertretungsorgane“. Verbreitung und Kontext betrieblicher Beschäftigtenvertretungen in der deutschen Privatwirtschaft |Sammelwerk=Industrielle Beziehungen / The German Journal of Industrial Relations |Band=Jahrg. 13 |Nummer=4 |Verlag=Barbara Budrich |Datum=2006 |JSTOR=23277727 |Seiten=340-369}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2010 folgte die Hans-Böckler-Stiftung mit einer Untersuchung von Herwig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Herwig |Titel=Die Praxis &amp;quot;Anderer Vertretungsorgane&amp;quot; — Formen, Funktionen und Wirksamkeit |Hrsg=Hans Böckler Stiftung |Sammelwerk=Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung |Verlag=Edition Sigma |Ort=Düsseldorf |Datum=2010 |ISBN=978-3-8360-8722-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschaftswesen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<updated>2024-05-25T18:13:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die '''anderen Vertretungsorgane''' (alternative Vertretungsorgane, AVOs) sind Gremien abseits des [[Betriebsverfassung]]sgesetzes, die als Konkurrenz, Alternative oder Gegenmodell zu gesetzlich vorgesehenen und geschützten Betriebsräten dienen.&lt;br /&gt;
== Zweck ==&lt;br /&gt;
Alternative Vertretungsorgane zählen zu den Erscheinungsformen des [[Union Busting]]. Das Handelsblatt sieht 2024 einen Trend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Neufeld |url=https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/mitarbeiterinteressen-neue-vertretungsformen-liegen-im-trend/100030122.html |titel=Mitarbeiterinteressen — Neue Vertretungsformen liegen im Trend |werk=handelsblatt.com |datum=2024-04-08 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AVOs werden vom Management oder management-nahen Beschäftigten initiiert. Alternative Vertretungsorgane sollen Betriebsratsgründungen vorbeugen, verhindern oder eine erfolgreiche Betriebsratsverhinderung oder -zerschlagung dauerhaft absichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Vertretungsorgane haben keine gesetzlichen Rechte, sondern sind auf Konsens und letztlich das Wohlwollen der Unternehmensleitung angewiesen, die häufig die Zusammensetzung der AVO bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Rügemer und Elmar Wigand |Titel=Union Busting in Deutschland — Gegen Mitbestimmung und&lt;br /&gt;
Organisierung |Hrsg=Otto Brenner Stiftung |Band=Arbeitsheft |Nummer=77 |Ort=Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. |Datum=2014 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einrichtung, Installation und Durchsetzung von AVOs bedienen sich Unternehmen spezialisierter Arbeitsrechts- und Wirtschaftskanzleien sowie PR-Agenturen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anette Dowideit |url=https://correctiv.org/aktuelles/wirtschaft/2024/03/01/hasso-plattner-institut-verhindert-betriebsrat-und-laesst-sich-das-ueber-200-000-euro-kosten/ |titel=Hasso-Plattner-Institut verhindert Betriebsrat – und lässt sich das über 200.000 Euro kosten |werk=correctiv.org |datum=2024-03-01 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fußballverein [[Hertha BSC]] vereitelte eine anstehende Betriebsratsgründung mit Hilfe der Kanzlei [[Heuking]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jessica Reisner |url=https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-3-24-hertha-bsc-glasfaserausbau-lufthansa-und-ein-streik-rekord-in-roetha/#anker03 |titel=Union Busting News 3/24: Hertha BSC  / Belegschafts-Ausschuss statt demokratische Mitbestimmung nach Betriebsverfassungsgesetz |werk=arbeitsunrecht,de |hrsg=Aktion gegen Arbeitsunrecht |datum=2024-02-22 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2024 deckten die Aktion gegen Arbeitsunrecht und Correctiv eine Betriebsratsverhinderung mit Hilfe eines AVOs am [[Hasso-Plattner-Institut]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aktion gegen Arbeitunrecht |url=https://arbeitsunrecht.de/hasso-plattner-institut-union-busting-durch-pseudo-betriebsrat-wann-ermittelt-die-staatsanwaltschaft/ |titel=Hasso-Plattner-Institut: Union Busting durch Pseudo-Betriebsrat. Wann ermittelt die Staatsanwaltschaft? |werk=arbeitsunrecht.de |datum=2024-03-04 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2016 wurde im Spielesoftwareunternehmen [[Goodgame Studios]] mit Hilfe eines „Retention Working Group“ genannten AVOs eine anstehende Betriebsratsgründung vereitelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Demling |Titel=Goodgame: Betriebsrat wird vom Management bekämpft |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2016-01-19 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/goodgame-betriebsrat-wird-vom-management-bekaempft-a-1072512.html |Abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article151223539/Die-Anti-Verdi-Propaganda-war-erfolgreich.html |titel=Goodgame Studios vs. Verdi: Mitarbeiter wollen keinen Betriebsrat - WELT |sprache=de |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Bereits 2006 veröffentlichten die Sozialwissenschaftler Hauser-Ditz und Pries eine Studie zu AVOs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Hauser-Ditz, Markus Hertwig and Ludger Pries |Titel=Betriebsräte und „Andere Vertretungsorgane“. Verbreitung und Kontext betrieblicher Beschäftigtenvertretungen in der deutschen Privatwirtschaft |Sammelwerk=Industrielle Beziehungen / The German Journal of Industrial Relations |Band=Jahrg. 13 |Nummer=4 |Verlag=Barbara Budrich |Datum=2006 |JSTOR=23277727 |Seiten=340-369}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2010 folgte die Hans-Böckler-Stiftung mit einer Untersuchung von Herwig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Herwig |Titel=Die Praxis &amp;quot;Anderer Vertretungsorgane&amp;quot; — Formen, Funktionen und Wirksamkeit |Hrsg=Hans Böckler Stiftung |Sammelwerk=Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung |Verlag=Edition Sigma |Ort=Düsseldorf |Datum=2010 |ISBN=978-3-8360-8722-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschaftswesen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Andere_Vetretungsorgane&amp;diff=2125</id>
		<title>Andere Vetretungsorgane</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Andere_Vetretungsorgane&amp;diff=2125"/>
		<updated>2024-05-25T18:07:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die '''anderen Vertretungsorgane''' (alternative Vertretungsorgane, AVOs) sind Gremien abseits des [[Betriebsverfassung]]sgesetzes, die als Konkurrenz, Alternative oder Gegenmodell zu gesetzlich vorgesehenen und geschützten Betriebsräten dienen.&lt;br /&gt;
== Ebene-2-Überschrift ==&lt;br /&gt;
Alternative Vertretungsorgane zählen zu den Erscheinungsformen des [[Union Busting]]. Das Handelsblatt sieht 2024 einen Trend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Neufeld |url=https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/mitarbeiterinteressen-neue-vertretungsformen-liegen-im-trend/100030122.html |titel=Mitarbeiterinteressen — Neue Vertretungsformen liegen im Trend |werk=handelsblatt.com |datum=2024-04-08 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AVOs werden vom Management oder management-nahen Beschäftigten initiiert. Alternative Vertretungsorgane sollen Betriebsratsgründungen vorbeugen, verhindern oder eine erfolgreiche Betriebsratsverhinderung oder -zerschlagung dauerhaft absichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Vertretungsorgane haben keine gesetzlichen Rechte, sondern sind auf Konsens und letztlich das Wohlwollen der Unternehmensleitung angewiesen, die häufig die Zusammensetzung der AVO bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Rügemer und Elmar Wigand |Titel=Union Busting in Deutschland — Gegen Mitbestimmung und&lt;br /&gt;
Organisierung |Hrsg=Otto Brenner Stiftung |Band=Arbeitsheft |Nummer=77 |Ort=Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. |Datum=2014 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einrichtung, Installation und Durchsetzung von AVOs bedienen sich Unternehmen spezialisierter Arbeitsrechts- und Wirtschaftskanzleien sowie PR-Agenturen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anette Dowideit |url=https://correctiv.org/aktuelles/wirtschaft/2024/03/01/hasso-plattner-institut-verhindert-betriebsrat-und-laesst-sich-das-ueber-200-000-euro-kosten/ |titel=Hasso-Plattner-Institut verhindert Betriebsrat – und lässt sich das über 200.000 Euro kosten |werk=correctiv.org |datum=2024-03-01 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fußballverein [[Hertha BSC]] vereitelte eine anstehende Betriebsratsgründung mit Hilfe der Kanzlei [[Heuking]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jessica Reisner |url=https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-3-24-hertha-bsc-glasfaserausbau-lufthansa-und-ein-streik-rekord-in-roetha/#anker03 |titel=Union Busting News 3/24: Hertha BSC  / Belegschafts-Ausschuss statt demokratische Mitbestimmung nach Betriebsverfassungsgesetz |werk=arbeitsunrecht,de |hrsg=Aktion gegen Arbeitsunrecht |datum=2024-02-22 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2024 deckten die Aktion gegen Arbeitsunrecht und Correctiv eine Betriebsratsverhinderung mit Hilfe eines AVOs am [[Hasso-Plattner-Institut]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aktion gegen Arbeitunrecht |url=https://arbeitsunrecht.de/hasso-plattner-institut-union-busting-durch-pseudo-betriebsrat-wann-ermittelt-die-staatsanwaltschaft/ |titel=Hasso-Plattner-Institut: Union Busting durch Pseudo-Betriebsrat. Wann ermittelt die Staatsanwaltschaft? |werk=arbeitsunrecht.de |datum=2024-03-04 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2016 wurde im Spielesoftwareunternehmen [[Goodgame Studios]] mit Hilfe eines „Retention Working Group“ genannten AVOs eine anstehende Betriebsratsgründung vereitelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Demling |Titel=Goodgame: Betriebsrat wird vom Management bekämpft |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2016-01-19 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/goodgame-betriebsrat-wird-vom-management-bekaempft-a-1072512.html |Abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article151223539/Die-Anti-Verdi-Propaganda-war-erfolgreich.html |titel=Goodgame Studios vs. Verdi: Mitarbeiter wollen keinen Betriebsrat - WELT |sprache=de |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Bereits 2006 veröffentlichten die Sozialwissenschaftler Hauser-Ditz und Pries eine Studie zu AVOs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Hauser-Ditz, Markus Hertwig and Ludger Pries |Titel=Betriebsräte und „Andere Vertretungsorgane“. Verbreitung und Kontext betrieblicher Beschäftigtenvertretungen in der deutschen Privatwirtschaft |Sammelwerk=Industrielle Beziehungen / The German Journal of Industrial Relations |Band=Jahrg. 13 |Nummer=4 |Verlag=Barbara Budrich |Datum=2006 |JSTOR=23277727 |Seiten=340-369}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2010 folgte die Hans-Böckler-Stiftung mit einer Untersuchung von Herwig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Herwig |Titel=Die Praxis &amp;quot;Anderer Vertretungsorgane&amp;quot; — Formen, Funktionen und Wirksamkeit |Hrsg=Hans Böckler Stiftung |Sammelwerk=Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung |Verlag=Edition Sigma |Ort=Düsseldorf |Datum=2010 |ISBN=978-3-8360-8722-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschaftswesen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<title>Andere Vetretungsorgane</title>
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		<updated>2024-05-25T18:06:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die '''anderen Vertretungsorgane''' (alternative Vertretungsorgane, AVOs) sind Gremien abseits des [[Betriebsverfassung]]sgesetzes, die als Konkurrenz, Alternative oder Gegenmodell zu gesetzlich vorgesehenen und geschützten Betriebsräten dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternative Vertretungsorgane zählen zu den Erscheinungsformen des [[Union Busting]]. Das Handelsblatt sieht 2024 einen Trend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tobias Neufeld |url=https://www.handelsblatt.com/finanzen/steuern-recht/steuern/mitarbeiterinteressen-neue-vertretungsformen-liegen-im-trend/100030122.html |titel=Mitarbeiterinteressen — Neue Vertretungsformen liegen im Trend |werk=handelsblatt.com |datum=2024-04-08 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AVOs werden vom Management oder management-nahen Beschäftigten initiiert. Alternative Vertretungsorgane sollen Betriebsratsgründungen vorbeugen, verhindern oder eine erfolgreiche Betriebsratsverhinderung oder -zerschlagung dauerhaft absichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Vertretungsorgane haben keine gesetzlichen Rechte, sondern sind auf Konsens und letztlich das Wohlwollen der Unternehmensleitung angewiesen, die häufig die Zusammensetzung der AVO bestimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Rügemer und Elmar Wigand |Titel=Union Busting in Deutschland — Gegen Mitbestimmung und&lt;br /&gt;
Organisierung |Hrsg=Otto Brenner Stiftung |Band=Arbeitsheft |Nummer=77 |Ort=Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. |Datum=2014 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einrichtung, Installation und Durchsetzung von AVOs bedienen sich Unternehmen spezialisierter Arbeitsrechts- und Wirtschaftskanzleien sowie PR-Agenturen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anette Dowideit |url=https://correctiv.org/aktuelles/wirtschaft/2024/03/01/hasso-plattner-institut-verhindert-betriebsrat-und-laesst-sich-das-ueber-200-000-euro-kosten/ |titel=Hasso-Plattner-Institut verhindert Betriebsrat – und lässt sich das über 200.000 Euro kosten |werk=correctiv.org |datum=2024-03-01 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fußballverein [[Hertha BSC]] vereitelte eine anstehende Betriebsratsgründung mit Hilfe der Kanzlei [[Heuking]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jessica Reisner |url=https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-3-24-hertha-bsc-glasfaserausbau-lufthansa-und-ein-streik-rekord-in-roetha/#anker03 |titel=Union Busting News 3/24: Hertha BSC  / Belegschafts-Ausschuss statt demokratische Mitbestimmung nach Betriebsverfassungsgesetz |werk=arbeitsunrecht,de |hrsg=Aktion gegen Arbeitsunrecht |datum=2024-02-22 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2024 deckten die Aktion gegen Arbeitsunrecht und Correctiv eine Betriebsratsverhinderung mit Hilfe eines AVOs am [[Hasso-Plattner-Institut]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aktion gegen Arbeitunrecht |url=https://arbeitsunrecht.de/hasso-plattner-institut-union-busting-durch-pseudo-betriebsrat-wann-ermittelt-die-staatsanwaltschaft/ |titel=Hasso-Plattner-Institut: Union Busting durch Pseudo-Betriebsrat. Wann ermittelt die Staatsanwaltschaft? |werk=arbeitsunrecht.de |datum=2024-03-04 |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2016 wurde im Spielesoftwareunternehmen [[Goodgame Studios]] mit Hilfe eines „Retention Working Group“ genannten AVOs eine anstehende Betriebsratsgründung vereitelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alexander Demling |Titel=Goodgame: Betriebsrat wird vom Management bekämpft |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2016-01-19 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/goodgame-betriebsrat-wird-vom-management-bekaempft-a-1072512.html |Abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article151223539/Die-Anti-Verdi-Propaganda-war-erfolgreich.html |titel=Goodgame Studios vs. Verdi: Mitarbeiter wollen keinen Betriebsrat - WELT |sprache=de |abruf=2024-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
Bereits 2006 veröffentlichten die Sozialwissenschaftler Hauser-Ditz und Pries eine Studie zu AVOs.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axel Hauser-Ditz, Markus Hertwig and Ludger Pries |Titel=Betriebsräte und „Andere Vertretungsorgane“. Verbreitung und Kontext betrieblicher Beschäftigtenvertretungen in der deutschen Privatwirtschaft |Sammelwerk=Industrielle Beziehungen / The German Journal of Industrial Relations |Band=Jahrg. 13 |Nummer=4 |Verlag=Barbara Budrich |Datum=2006 |JSTOR=23277727 |Seiten=340-369}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2010 folgte die Hans-Böckler-Stiftung mit einer Untersuchung von Herwig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Herwig |Titel=Die Praxis &amp;quot;Anderer Vertretungsorgane&amp;quot; — Formen, Funktionen und Wirksamkeit |Hrsg=Hans Böckler Stiftung |Sammelwerk=Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung |Verlag=Edition Sigma |Ort=Düsseldorf |Datum=2010 |ISBN=978-3-8360-8722-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschaftswesen (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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	<entry>
		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Andere_Vetretungsorgane&amp;diff=2123</id>
		<title>Andere Vetretungsorgane</title>
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		<updated>2024-05-25T18:04:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: Die Seite wurde neu angelegt: „xx“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;xx&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2057</id>
		<title>Deutscher Schutz- und Wachdienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2057"/>
		<updated>2024-01-15T15:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Mutter            = Piepenbrock Service GmbH + Co. KG&lt;br /&gt;
| Töchter           = &lt;br /&gt;
| ISIN              = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = Berlin&lt;br /&gt;
| Leitung           = Nicole Oppermann, Peter Lange&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = &lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Gewinn            = &lt;br /&gt;
| Stand             = 21.10.2021&lt;br /&gt;
| Branche           = Sicherheit, Aviation&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.piepenbrock.de/dienstleistungen/sicherheit/luftsicherheit.html]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG ist ein Tochterunternehmen von [https://de.wikipedia.org/wiki/Piepenbrock_Unternehmensgruppe Piepenbrock Service GmbH + Co. KG] die bundesweit in den Bereichen Instandhaltung, Gebäudereinigung, Facility Management und Sicherheit tätig ist. Dazu beschäftigt sie mehr als 27.000 Mitarbeiter an 70 Niederlassungen in ganz Deutschland. Am Flughafen Düsseldorf beschäftigt die DSW rund 1.100 Angestellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juni 2020 übernahm die DSW im Auftrag des Innenministeriums die Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Düsseldorf. Mit dem Betriebsübergang von Kötter Aviation Security zu DSW gingen dort auch die Probleme für die Beschäftigten weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsbedingungen==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter berichten von starker Arbeitsbelastung durch massiven Personalmangel. Wegen dem massivem Personalmangel muss DSW immer wieder auf Fremdpersonal und Sonderprämien zurückgreifen. Außerdem berichtet die Gewerkschaft ver.di, dass die Beschäftigten nicht vollständig mit adäquater Dienstkleidung ausgestattet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überlastung durch zuwenig Personal===&lt;br /&gt;
Nachdem die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie wieder einen geregelten Flugverkehr zuließen, stiegen auch die Passagierzahlen drastisch an. Dies hat bei der DSW allerdings nicht dazu geführt ihre Personalplanung anzupassen. So musste ver.di und der örtliche Betriebsrat im Juni 2021 die DSW mehrfach auffordern die angeordnete Kurzarbeit zumindest für die Ferienzeiten aufzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig fehlten im September 2021 allein bei der DSW am Flughafen Düsseldorf mehrere hundert Beschäftigte im Sicherheitsbereich. Laut ver.di teilte der DSW so zum Beispiel für eine Frühschicht in der 300 Mitarbeiter*innen gebraucht wurden lediglich 180 ein. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.antenneduesseldorf.de/artikel/sicherheitsdienst-am-duesseldorfer-flughafen-mit-personalmangel-1077090.html Sicherheitsdienst am Düsseldorfer Flughafen mit Personalmangel], 20.09.2021, antenneduesseldorf.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Busting Methoden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suspendierung wegen Überlastungsanzeige===&lt;br /&gt;
Aufgrund der massiven Überlastung des Personals lag der Krankenstand bei dem DSW am Flughafen in Düsseldorf im September 2021 bei über 20%. Aus diesem Grund übergaben einige Mitarbeiter*innen nach einer „aktiven Mittagspause“ mit Kundgebung im Flughafen Terminal am 29.09.2021 der DSW eine Überlastungs- bzw. Gefährdungsanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wies die Bundespolizei als Auftraggeberin des DSW wohl an, die Sicherheitskräfte wegen der Überlastungsanzeige von ihren hoheitlichen Luftsicherheitsaufgaben abzuziehen. DSW nahm dann diese Kolleg*innen von der Kontrollstrecke und suspendierte sie. In einem Aushang dazu, kündigte der Geschäftsführer Peter Lange an, dass diese Beschäftigten eventuell nicht mehr dem Anforderungsprofil für die Luftsicherheitsaufgabe entsprechen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gewerkschaft ver.di beim Innenministerium und der Bundespolizei gegen diese Maßnahme protestierte, konnten die Beschäftigten nach wenigen Stunden jedoch wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Trotzdem dürfte die Maßnahme wohl ihre Funktion zur Einschüchterung der Belegschaft erfüllen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/sicherheitspersonal-in-der-fluggastkontrolle-fuehlt-sich-in-das-jahr-2017-zurueckversetzt/ Sicherheitspersonal in der Fluggastkontrolle fühlt sich in das Jahr 2017 zurückversetzt!], 08.10.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankheitsbedingte Kündigungen und „Bleib-Gesund-Prämie!“===&lt;br /&gt;
Ende Dezember 2020 sprach die DSW dann 40 krankheitsbedingte Kündigungen am Düsseldorfer Flughafen aus. Betriebsbedingte Kündigungen waren bei DSW noch bis zum 31.03.2021 durch eine Betriebsvereinbarung ausgeschlossen, so das sich der Verdacht aufdrängt, dass die Geschäftsführung versucht diese Vereinbarung gezielt zu umgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/trickserei-von-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Trickserei von DSW am Flughafen Düsseldorf!], 15.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DSW hat die Kündigungen zudem weder ordnungsgemäß im vorhinein bei der Bundesagentur für Arbeit angezeigt (gem. § 17 Abs. 1 Satz 3 KSchG), noch den Betriebsrat im Konsultationsverfahren beteiligt. Der Betriebsrat rügte die DSW für dieses Übergehen seiner Mitbestimmungsrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Geschäftsführer Peter Lange schriftlich eingestehen musste, dass die Kündigungen nicht korrekt abgelaufen seien, legte er dem Betriebsrat am 13.01.2021 erneut 29 Kündigungen vor. Damit bleibt die DSW exakt unter der gesetzlichen Grenze ab der eine Massenentlassungsanzeige bei der Bundesagentur für Arbeit notwendig gewesen wäre. Gleichzeitig bestätigte Peter Lange dem Betriebsrat, dass man vorhabe zukünftig weitere krankheitsbedingte Kündigungen auszusprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/viele-kuendigungen-zum-jahresende-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Viele Kündigungen zum Jahresende bei DSW am Flughafen Düsseldorf!], 04.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Oktober 2021 hatte der DSW mehr als 100 Kolleg*innen krankheitsbedingt gekündigt. Dabei stammen die meisten Krankheitstage, die als Grund für die Kündigungen herhalten müssen, noch aus der Zeit vor dem Betriebsübergang im Jahr 2020. Die Kündigungen verschärfen den Personalmangel nochmals massiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/knapp-100-kuendigungen-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Knapp 100 Kündigungen bei DSW am Flughafen Düsseldorf], 14.09.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig versuchte die Geschäftsführung die Belegschaft in den Herbstferien 2021 mit hohen Prämien zu Mehrarbeit zu motivieren. Zusätzlich zu diesen „Bleib-Gesund-Prämien“, die es auch schon beim Vorgängerunternehmen Kötter Aviation Security gab, sollten außerdem in Düsseldorf Kontrolleur*innen aus Bremen aushelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW verhindert Betriebsversammlungen===&lt;br /&gt;
Die DSW versucht auch den Betriebsrat von der Belegschaft zu isolieren, in dem sie Betriebsversammlungen verhindert. Seit Januar 2021 versuchte der Betriebsrat eine digitale Betriebsversammlung zu organisieren. Bis Mai 21 verweigerte die DSW-Geschäftsführung jedoch die Kostenübernahme und die Bereitstellung eines entsprechenden Videokonferenz-Tools.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/flughafen-duesseldorf-dsw-behindert-betriebsratsarbeit/ Flughafen Düsseldorf: DSW behindert Betriebsratsarbeit!], 14.05.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betriebsrat hatte daher Klage beim Arbeitsgericht Düsseldorf eingereicht. In einer ersten Güteverhandlung am 10.05.2021 konnte selbst der Richter die Geschäftsführung nicht zum einlenken bewegen, so dass ein regulärer Kammertermin stattfinden musste. Auch hier gab das Arbeitsgericht dem Betriebsrat recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW ignoriert Arbeitsgerichtsurteile===&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit konnten sich einige Kolleg*innen vor dem Arbeitsgericht Düsseldorf erfolgreich gegen die Kündigungen des DSW zur Wehr setzen. Trotzdem werden diese Beschäftigten (mit einem positiven Gerichtsurteil) nicht wieder in der Fluggastkontrolle eingesetzt. Die Betroffenen müssen sich wohl auch dieses Recht erneut einklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft ver.di berichtet weiter, dass nach dem missbräuchlichen Umgang mit der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall während der Kurzarbeit, der DSW nun auch versucht den Urlaubsanspruch der Beschäftigten zu reduzieren. ver.di wird auch dagegen gemeinsam mit dem Betriebsrat vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Buster==&lt;br /&gt;
Die DSW lässt sich vor Gericht durch den '''[https://iav-online.de/ Industriellen Arbeitgeberverband Osnabrück]''' rechtlich vertreten. &lt;br /&gt;
Notizen über Verfehlungen von Mitarbeitenden oder auch nur Diskussionen mit Vorgesetzten, sollen an die Essener Rechtsanwaltskanzlei Kümmerlein, weitergeleitet werden. Für die Kanzlei Kümmerlein tritt oftmals Rechtsanwalt Christian Althaus als Vertreter des DSW vor Gericht auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-21-23-deutscher-schutz-und-wachdienst-medizin-campus-bodensee-frankfurter-rundschau-dumont/ Jessica Reisner; Union Busting-News 21/23], 21.12.2023, arbeitsunrecht.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betriebsrat bekommt juristische Unterstützung durch die '''[https://www.schwegler-rae.de/ Kanzlei Schwegler]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachweise / Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]] [[Kategorie:Aviation]] [[Kategorie:Flughafen]] [[Kategorie:Sicherheit]] [[Kategorie:Wachdienst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2056</id>
		<title>Deutscher Schutz- und Wachdienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2056"/>
		<updated>2024-01-15T15:47:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Mutter            = Piepenbrock Service GmbH + Co. KG&lt;br /&gt;
| Töchter           = &lt;br /&gt;
| ISIN              = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = Berlin&lt;br /&gt;
| Leitung           = Nicole Oppermann, Peter Lange&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = &lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Gewinn            = &lt;br /&gt;
| Stand             = 21.10.2021&lt;br /&gt;
| Branche           = [[Sicherheit]], [[Aviation]]&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.piepenbrock.de/dienstleistungen/sicherheit/luftsicherheit.html]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG ist ein Tochterunternehmen von [https://de.wikipedia.org/wiki/Piepenbrock_Unternehmensgruppe Piepenbrock Service GmbH + Co. KG] die bundesweit in den Bereichen Instandhaltung, Gebäudereinigung, Facility Management und Sicherheit tätig ist. Dazu beschäftigt sie mehr als 27.000 Mitarbeiter an 70 Niederlassungen in ganz Deutschland. Am Flughafen Düsseldorf beschäftigt die DSW rund 1.100 Angestellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juni 2020 übernahm die DSW im Auftrag des Innenministeriums die Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Düsseldorf. Mit dem Betriebsübergang von Kötter Aviation Security zu DSW gingen dort auch die Probleme für die Beschäftigten weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsbedingungen==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter berichten von starker Arbeitsbelastung durch massiven Personalmangel. Wegen dem massivem Personalmangel muss DSW immer wieder auf Fremdpersonal und Sonderprämien zurückgreifen. Außerdem berichtet die Gewerkschaft ver.di, dass die Beschäftigten nicht vollständig mit adäquater Dienstkleidung ausgestattet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überlastung durch zuwenig Personal===&lt;br /&gt;
Nachdem die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie wieder einen geregelten Flugverkehr zuließen, stiegen auch die Passagierzahlen drastisch an. Dies hat bei der DSW allerdings nicht dazu geführt ihre Personalplanung anzupassen. So musste ver.di und der örtliche Betriebsrat im Juni 2021 die DSW mehrfach auffordern die angeordnete Kurzarbeit zumindest für die Ferienzeiten aufzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig fehlten im September 2021 allein bei der DSW am Flughafen Düsseldorf mehrere hundert Beschäftigte im Sicherheitsbereich. Laut ver.di teilte der DSW so zum Beispiel für eine Frühschicht in der 300 Mitarbeiter*innen gebraucht wurden lediglich 180 ein. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.antenneduesseldorf.de/artikel/sicherheitsdienst-am-duesseldorfer-flughafen-mit-personalmangel-1077090.html Sicherheitsdienst am Düsseldorfer Flughafen mit Personalmangel], 20.09.2021, antenneduesseldorf.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Busting Methoden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suspendierung wegen Überlastungsanzeige===&lt;br /&gt;
Aufgrund der massiven Überlastung des Personals lag der Krankenstand bei dem DSW am Flughafen in Düsseldorf im September 2021 bei über 20%. Aus diesem Grund übergaben einige Mitarbeiter*innen nach einer „aktiven Mittagspause“ mit Kundgebung im Flughafen Terminal am 29.09.2021 der DSW eine Überlastungs- bzw. Gefährdungsanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wies die Bundespolizei als Auftraggeberin des DSW wohl an, die Sicherheitskräfte wegen der Überlastungsanzeige von ihren hoheitlichen Luftsicherheitsaufgaben abzuziehen. DSW nahm dann diese Kolleg*innen von der Kontrollstrecke und suspendierte sie. In einem Aushang dazu, kündigte der Geschäftsführer Peter Lange an, dass diese Beschäftigten eventuell nicht mehr dem Anforderungsprofil für die Luftsicherheitsaufgabe entsprechen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gewerkschaft ver.di beim Innenministerium und der Bundespolizei gegen diese Maßnahme protestierte, konnten die Beschäftigten nach wenigen Stunden jedoch wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Trotzdem dürfte die Maßnahme wohl ihre Funktion zur Einschüchterung der Belegschaft erfüllen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/sicherheitspersonal-in-der-fluggastkontrolle-fuehlt-sich-in-das-jahr-2017-zurueckversetzt/ Sicherheitspersonal in der Fluggastkontrolle fühlt sich in das Jahr 2017 zurückversetzt!], 08.10.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankheitsbedingte Kündigungen und „Bleib-Gesund-Prämie!“===&lt;br /&gt;
Ende Dezember 2020 sprach die DSW dann 40 krankheitsbedingte Kündigungen am Düsseldorfer Flughafen aus. Betriebsbedingte Kündigungen waren bei DSW noch bis zum 31.03.2021 durch eine Betriebsvereinbarung ausgeschlossen, so das sich der Verdacht aufdrängt, dass die Geschäftsführung versucht diese Vereinbarung gezielt zu umgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/trickserei-von-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Trickserei von DSW am Flughafen Düsseldorf!], 15.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DSW hat die Kündigungen zudem weder ordnungsgemäß im vorhinein bei der Bundesagentur für Arbeit angezeigt (gem. § 17 Abs. 1 Satz 3 KSchG), noch den Betriebsrat im Konsultationsverfahren beteiligt. Der Betriebsrat rügte die DSW für dieses Übergehen seiner Mitbestimmungsrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Geschäftsführer Peter Lange schriftlich eingestehen musste, dass die Kündigungen nicht korrekt abgelaufen seien, legte er dem Betriebsrat am 13.01.2021 erneut 29 Kündigungen vor. Damit bleibt die DSW exakt unter der gesetzlichen Grenze ab der eine Massenentlassungsanzeige bei der Bundesagentur für Arbeit notwendig gewesen wäre. Gleichzeitig bestätigte Peter Lange dem Betriebsrat, dass man vorhabe zukünftig weitere krankheitsbedingte Kündigungen auszusprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/viele-kuendigungen-zum-jahresende-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Viele Kündigungen zum Jahresende bei DSW am Flughafen Düsseldorf!], 04.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Oktober 2021 hatte der DSW mehr als 100 Kolleg*innen krankheitsbedingt gekündigt. Dabei stammen die meisten Krankheitstage, die als Grund für die Kündigungen herhalten müssen, noch aus der Zeit vor dem Betriebsübergang im Jahr 2020. Die Kündigungen verschärfen den Personalmangel nochmals massiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/knapp-100-kuendigungen-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Knapp 100 Kündigungen bei DSW am Flughafen Düsseldorf], 14.09.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig versuchte die Geschäftsführung die Belegschaft in den Herbstferien 2021 mit hohen Prämien zu Mehrarbeit zu motivieren. Zusätzlich zu diesen „Bleib-Gesund-Prämien“, die es auch schon beim Vorgängerunternehmen Kötter Aviation Security gab, sollten außerdem in Düsseldorf Kontrolleur*innen aus Bremen aushelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW verhindert Betriebsversammlungen===&lt;br /&gt;
Die DSW versucht auch den Betriebsrat von der Belegschaft zu isolieren, in dem sie Betriebsversammlungen verhindert. Seit Januar 2021 versuchte der Betriebsrat eine digitale Betriebsversammlung zu organisieren. Bis Mai 21 verweigerte die DSW-Geschäftsführung jedoch die Kostenübernahme und die Bereitstellung eines entsprechenden Videokonferenz-Tools.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/flughafen-duesseldorf-dsw-behindert-betriebsratsarbeit/ Flughafen Düsseldorf: DSW behindert Betriebsratsarbeit!], 14.05.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betriebsrat hatte daher Klage beim Arbeitsgericht Düsseldorf eingereicht. In einer ersten Güteverhandlung am 10.05.2021 konnte selbst der Richter die Geschäftsführung nicht zum einlenken bewegen, so dass ein regulärer Kammertermin stattfinden musste. Auch hier gab das Arbeitsgericht dem Betriebsrat recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW ignoriert Arbeitsgerichtsurteile===&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit konnten sich einige Kolleg*innen vor dem Arbeitsgericht Düsseldorf erfolgreich gegen die Kündigungen des DSW zur Wehr setzen. Trotzdem werden diese Beschäftigten (mit einem positiven Gerichtsurteil) nicht wieder in der Fluggastkontrolle eingesetzt. Die Betroffenen müssen sich wohl auch dieses Recht erneut einklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft ver.di berichtet weiter, dass nach dem missbräuchlichen Umgang mit der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall während der Kurzarbeit, der DSW nun auch versucht den Urlaubsanspruch der Beschäftigten zu reduzieren. ver.di wird auch dagegen gemeinsam mit dem Betriebsrat vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Buster==&lt;br /&gt;
Die DSW lässt sich vor Gericht durch den '''[https://iav-online.de/ Industriellen Arbeitgeberverband Osnabrück]''' rechtlich vertreten. &lt;br /&gt;
Notizen über Verfehlungen von Mitarbeitenden oder auch nur Diskussionen mit Vorgesetzten, sollen an die Essener Rechtsanwaltskanzlei Kümmerlein, weitergeleitet werden. Für die Kanzlei Kümmerlein tritt oftmals Rechtsanwalt Christian Althaus als Vertreter des DSW vor Gericht auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-21-23-deutscher-schutz-und-wachdienst-medizin-campus-bodensee-frankfurter-rundschau-dumont/ Jessica Reisner; Union Busting-News 21/23], 21.12.2023, arbeitsunrecht.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betriebsrat bekommt juristische Unterstützung durch die '''[https://www.schwegler-rae.de/ Kanzlei Schwegler]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachweise / Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]] [[Kategorie:Aviation]] [[Kategorie:Flughafen]] [[Kategorie:Sicherheit]] [[Kategorie:Wachdienst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2055</id>
		<title>Deutscher Schutz- und Wachdienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2055"/>
		<updated>2024-01-15T15:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = [[GmbH &amp;amp; Co. KG]] &lt;br /&gt;
| Mutter            = Piepenbrock Service GmbH + Co. KG&lt;br /&gt;
| Töchter           = &lt;br /&gt;
| ISIN              = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = Nicole Oppermann, Peter Lange&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = &lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Gewinn            = &lt;br /&gt;
| Stand             = 21.10.2021&lt;br /&gt;
| Branche           = [[Sicherheit]], [[Aviation]]&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.piepenbrock.de/dienstleistungen/sicherheit/luftsicherheit.html]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG ist ein Tochterunternehmen von [https://de.wikipedia.org/wiki/Piepenbrock_Unternehmensgruppe Piepenbrock Service GmbH + Co. KG] die bundesweit in den Bereichen Instandhaltung, Gebäudereinigung, Facility Management und Sicherheit tätig ist. Dazu beschäftigt sie mehr als 27.000 Mitarbeiter an 70 Niederlassungen in ganz Deutschland. Am Flughafen Düsseldorf beschäftigt die DSW rund 1.100 Angestellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juni 2020 übernahm die DSW im Auftrag des Innenministeriums die Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Düsseldorf. Mit dem Betriebsübergang von Kötter Aviation Security zu DSW gingen dort auch die Probleme für die Beschäftigten weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsbedingungen==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter berichten von starker Arbeitsbelastung durch massiven Personalmangel. Wegen dem massivem Personalmangel muss DSW immer wieder auf Fremdpersonal und Sonderprämien zurückgreifen. Außerdem berichtet die Gewerkschaft ver.di, dass die Beschäftigten nicht vollständig mit adäquater Dienstkleidung ausgestattet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überlastung durch zuwenig Personal===&lt;br /&gt;
Nachdem die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie wieder einen geregelten Flugverkehr zuließen, stiegen auch die Passagierzahlen drastisch an. Dies hat bei der DSW allerdings nicht dazu geführt ihre Personalplanung anzupassen. So musste ver.di und der örtliche Betriebsrat im Juni 2021 die DSW mehrfach auffordern die angeordnete Kurzarbeit zumindest für die Ferienzeiten aufzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig fehlten im September 2021 allein bei der DSW am Flughafen Düsseldorf mehrere hundert Beschäftigte im Sicherheitsbereich. Laut ver.di teilte der DSW so zum Beispiel für eine Frühschicht in der 300 Mitarbeiter*innen gebraucht wurden lediglich 180 ein. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.antenneduesseldorf.de/artikel/sicherheitsdienst-am-duesseldorfer-flughafen-mit-personalmangel-1077090.html Sicherheitsdienst am Düsseldorfer Flughafen mit Personalmangel], 20.09.2021, antenneduesseldorf.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Busting Methoden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suspendierung wegen Überlastungsanzeige===&lt;br /&gt;
Aufgrund der massiven Überlastung des Personals lag der Krankenstand bei dem DSW am Flughafen in Düsseldorf im September 2021 bei über 20%. Aus diesem Grund übergaben einige Mitarbeiter*innen nach einer „aktiven Mittagspause“ mit Kundgebung im Flughafen Terminal am 29.09.2021 der DSW eine Überlastungs- bzw. Gefährdungsanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wies die Bundespolizei als Auftraggeberin des DSW wohl an, die Sicherheitskräfte wegen der Überlastungsanzeige von ihren hoheitlichen Luftsicherheitsaufgaben abzuziehen. DSW nahm dann diese Kolleg*innen von der Kontrollstrecke und suspendierte sie. In einem Aushang dazu, kündigte der Geschäftsführer Peter Lange an, dass diese Beschäftigten eventuell nicht mehr dem Anforderungsprofil für die Luftsicherheitsaufgabe entsprechen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gewerkschaft ver.di beim Innenministerium und der Bundespolizei gegen diese Maßnahme protestierte, konnten die Beschäftigten nach wenigen Stunden jedoch wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Trotzdem dürfte die Maßnahme wohl ihre Funktion zur Einschüchterung der Belegschaft erfüllen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/sicherheitspersonal-in-der-fluggastkontrolle-fuehlt-sich-in-das-jahr-2017-zurueckversetzt/ Sicherheitspersonal in der Fluggastkontrolle fühlt sich in das Jahr 2017 zurückversetzt!], 08.10.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankheitsbedingte Kündigungen und „Bleib-Gesund-Prämie!“===&lt;br /&gt;
Ende Dezember 2020 sprach die DSW dann 40 krankheitsbedingte Kündigungen am Düsseldorfer Flughafen aus. Betriebsbedingte Kündigungen waren bei DSW noch bis zum 31.03.2021 durch eine Betriebsvereinbarung ausgeschlossen, so das sich der Verdacht aufdrängt, dass die Geschäftsführung versucht diese Vereinbarung gezielt zu umgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/trickserei-von-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Trickserei von DSW am Flughafen Düsseldorf!], 15.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DSW hat die Kündigungen zudem weder ordnungsgemäß im vorhinein bei der Bundesagentur für Arbeit angezeigt (gem. § 17 Abs. 1 Satz 3 KSchG), noch den Betriebsrat im Konsultationsverfahren beteiligt. Der Betriebsrat rügte die DSW für dieses Übergehen seiner Mitbestimmungsrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Geschäftsführer Peter Lange schriftlich eingestehen musste, dass die Kündigungen nicht korrekt abgelaufen seien, legte er dem Betriebsrat am 13.01.2021 erneut 29 Kündigungen vor. Damit bleibt die DSW exakt unter der gesetzlichen Grenze ab der eine Massenentlassungsanzeige bei der Bundesagentur für Arbeit notwendig gewesen wäre. Gleichzeitig bestätigte Peter Lange dem Betriebsrat, dass man vorhabe zukünftig weitere krankheitsbedingte Kündigungen auszusprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/viele-kuendigungen-zum-jahresende-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Viele Kündigungen zum Jahresende bei DSW am Flughafen Düsseldorf!], 04.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Oktober 2021 hatte der DSW mehr als 100 Kolleg*innen krankheitsbedingt gekündigt. Dabei stammen die meisten Krankheitstage, die als Grund für die Kündigungen herhalten müssen, noch aus der Zeit vor dem Betriebsübergang im Jahr 2020. Die Kündigungen verschärfen den Personalmangel nochmals massiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/knapp-100-kuendigungen-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Knapp 100 Kündigungen bei DSW am Flughafen Düsseldorf], 14.09.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig versuchte die Geschäftsführung die Belegschaft in den Herbstferien 2021 mit hohen Prämien zu Mehrarbeit zu motivieren. Zusätzlich zu diesen „Bleib-Gesund-Prämien“, die es auch schon beim Vorgängerunternehmen Kötter Aviation Security gab, sollten außerdem in Düsseldorf Kontrolleur*innen aus Bremen aushelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW verhindert Betriebsversammlungen===&lt;br /&gt;
Die DSW versucht auch den Betriebsrat von der Belegschaft zu isolieren, in dem sie Betriebsversammlungen verhindert. Seit Januar 2021 versuchte der Betriebsrat eine digitale Betriebsversammlung zu organisieren. Bis Mai 21 verweigerte die DSW-Geschäftsführung jedoch die Kostenübernahme und die Bereitstellung eines entsprechenden Videokonferenz-Tools.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/flughafen-duesseldorf-dsw-behindert-betriebsratsarbeit/ Flughafen Düsseldorf: DSW behindert Betriebsratsarbeit!], 14.05.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betriebsrat hatte daher Klage beim Arbeitsgericht Düsseldorf eingereicht. In einer ersten Güteverhandlung am 10.05.2021 konnte selbst der Richter die Geschäftsführung nicht zum einlenken bewegen, so dass ein regulärer Kammertermin stattfinden musste. Auch hier gab das Arbeitsgericht dem Betriebsrat recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW ignoriert Arbeitsgerichtsurteile===&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit konnten sich einige Kolleg*innen vor dem Arbeitsgericht Düsseldorf erfolgreich gegen die Kündigungen des DSW zur Wehr setzen. Trotzdem werden diese Beschäftigten (mit einem positiven Gerichtsurteil) nicht wieder in der Fluggastkontrolle eingesetzt. Die Betroffenen müssen sich wohl auch dieses Recht erneut einklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft ver.di berichtet weiter, dass nach dem missbräuchlichen Umgang mit der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall während der Kurzarbeit, der DSW nun auch versucht den Urlaubsanspruch der Beschäftigten zu reduzieren. ver.di wird auch dagegen gemeinsam mit dem Betriebsrat vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Buster==&lt;br /&gt;
Die DSW lässt sich vor Gericht durch den '''[https://iav-online.de/ Industriellen Arbeitgeberverband Osnabrück]''' rechtlich vertreten. &lt;br /&gt;
Notizen über Verfehlungen von Mitarbeitenden oder auch nur Diskussionen mit Vorgesetzten, sollen an die Essener Rechtsanwaltskanzlei Kümmerlein, weitergeleitet werden. Für die Kanzlei Kümmerlein tritt oftmals Rechtsanwalt Christian Althaus als Vertreter des DSW vor Gericht auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;[https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-21-23-deutscher-schutz-und-wachdienst-medizin-campus-bodensee-frankfurter-rundschau-dumont/ Jessica Reisner; Union Busting-News 21/23], 21.12.2023, arbeitsunrecht.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betriebsrat bekommt juristische Unterstützung durch die '''[https://www.schwegler-rae.de/ Kanzlei Schwegler]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachweise / Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]] [[Kategorie:Aviation]] [[Kategorie:Flughafen]] [[Kategorie:Sicherheit]] [[Kategorie:Wachdienst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2054</id>
		<title>Deutscher Schutz- und Wachdienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2054"/>
		<updated>2024-01-15T15:32:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = [[GmbH &amp;amp; Co. KG]] &lt;br /&gt;
| Mutter            = Piepenbrock Service GmbH + Co. KG&lt;br /&gt;
| Töchter           = &lt;br /&gt;
| ISIN              = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = Nicole Oppermann, Peter Lange&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = &lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Gewinn            = &lt;br /&gt;
| Stand             = 21.10.2021&lt;br /&gt;
| Branche           = [[Sicherheit]], [[Aviation]]&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.piepenbrock.de/dienstleistungen/sicherheit/luftsicherheit.html]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG ist ein Tochterunternehmen von [https://de.wikipedia.org/wiki/Piepenbrock_Unternehmensgruppe Piepenbrock Service GmbH + Co. KG] die bundesweit in den Bereichen Instandhaltung, Gebäudereinigung, Facility Management und Sicherheit tätig ist. Dazu beschäftigt sie mehr als 27.000 Mitarbeiter an 70 Niederlassungen in ganz Deutschland. Am Flughafen Düsseldorf beschäftigt die DSW rund 1.100 Angestellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juni 2020 übernahm die DSW im Auftrag des Innenministeriums die Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Düsseldorf. Mit dem Betriebsübergang von Kötter Aviation Security zu DSW gingen dort auch die Probleme für die Beschäftigten weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsbedingungen==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter berichten von starker Arbeitsbelastung durch massiven Personalmangel. Wegen dem massivem Personalmangel muss DSW immer wieder auf Fremdpersonal und Sonderprämien zurückgreifen. Außerdem berichtet die Gewerkschaft ver.di, dass die Beschäftigten nicht vollständig mit adäquater Dienstkleidung ausgestattet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überlastung durch zuwenig Personal===&lt;br /&gt;
Nachdem die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie wieder einen geregelten Flugverkehr zuließen, stiegen auch die Passagierzahlen drastisch an. Dies hat bei der DSW allerdings nicht dazu geführt ihre Personalplanung anzupassen. So musste ver.di und der örtliche Betriebsrat im Juni 2021 die DSW mehrfach auffordern die angeordnete Kurzarbeit zumindest für die Ferienzeiten aufzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig fehlten im September 2021 allein bei der DSW am Flughafen Düsseldorf mehrere hundert Beschäftigte im Sicherheitsbereich. Laut ver.di teilte der DSW so zum Beispiel für eine Frühschicht in der 300 Mitarbeiter*innen gebraucht wurden lediglich 180 ein. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.antenneduesseldorf.de/artikel/sicherheitsdienst-am-duesseldorfer-flughafen-mit-personalmangel-1077090.html Sicherheitsdienst am Düsseldorfer Flughafen mit Personalmangel], 20.09.2021, antenneduesseldorf.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Busting Methoden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suspendierung wegen Überlastungsanzeige===&lt;br /&gt;
Aufgrund der massiven Überlastung des Personals lag der Krankenstand bei dem DSW am Flughafen in Düsseldorf im September 2021 bei über 20%. Aus diesem Grund übergaben einige Mitarbeiter*innen nach einer „aktiven Mittagspause“ mit Kundgebung im Flughafen Terminal am 29.09.2021 der DSW eine Überlastungs- bzw. Gefährdungsanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wies die Bundespolizei als Auftraggeberin des DSW wohl an, die Sicherheitskräfte wegen der Überlastungsanzeige von ihren hoheitlichen Luftsicherheitsaufgaben abzuziehen. DSW nahm dann diese Kolleg*innen von der Kontrollstrecke und suspendierte sie. In einem Aushang dazu, kündigte der Geschäftsführer Peter Lange an, dass diese Beschäftigten eventuell nicht mehr dem Anforderungsprofil für die Luftsicherheitsaufgabe entsprechen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gewerkschaft ver.di beim Innenministerium und der Bundespolizei gegen diese Maßnahme protestierte, konnten die Beschäftigten nach wenigen Stunden jedoch wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Trotzdem dürfte die Maßnahme wohl ihre Funktion zur Einschüchterung der Belegschaft erfüllen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/sicherheitspersonal-in-der-fluggastkontrolle-fuehlt-sich-in-das-jahr-2017-zurueckversetzt/ Sicherheitspersonal in der Fluggastkontrolle fühlt sich in das Jahr 2017 zurückversetzt!], 08.10.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankheitsbedingte Kündigungen und „Bleib-Gesund-Prämie!“===&lt;br /&gt;
Ende Dezember 2020 sprach die DSW dann 40 krankheitsbedingte Kündigungen am Düsseldorfer Flughafen aus. Betriebsbedingte Kündigungen waren bei DSW noch bis zum 31.03.2021 durch eine Betriebsvereinbarung ausgeschlossen, so das sich der Verdacht aufdrängt, dass die Geschäftsführung versucht diese Vereinbarung gezielt zu umgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/trickserei-von-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Trickserei von DSW am Flughafen Düsseldorf!], 15.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DSW hat die Kündigungen zudem weder ordnungsgemäß im vorhinein bei der Bundesagentur für Arbeit angezeigt (gem. § 17 Abs. 1 Satz 3 KSchG), noch den Betriebsrat im Konsultationsverfahren beteiligt. Der Betriebsrat rügte die DSW für dieses Übergehen seiner Mitbestimmungsrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Geschäftsführer Peter Lange schriftlich eingestehen musste, dass die Kündigungen nicht korrekt abgelaufen seien, legte er dem Betriebsrat am 13.01.2021 erneut 29 Kündigungen vor. Damit bleibt die DSW exakt unter der gesetzlichen Grenze ab der eine Massenentlassungsanzeige bei der Bundesagentur für Arbeit notwendig gewesen wäre. Gleichzeitig bestätigte Peter Lange dem Betriebsrat, dass man vorhabe zukünftig weitere krankheitsbedingte Kündigungen auszusprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/viele-kuendigungen-zum-jahresende-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Viele Kündigungen zum Jahresende bei DSW am Flughafen Düsseldorf!], 04.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Oktober 2021 hatte der DSW mehr als 100 Kolleg*innen krankheitsbedingt gekündigt. Dabei stammen die meisten Krankheitstage, die als Grund für die Kündigungen herhalten müssen, noch aus der Zeit vor dem Betriebsübergang im Jahr 2020. Die Kündigungen verschärfen den Personalmangel nochmals massiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/knapp-100-kuendigungen-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Knapp 100 Kündigungen bei DSW am Flughafen Düsseldorf], 14.09.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig versuchte die Geschäftsführung die Belegschaft in den Herbstferien 2021 mit hohen Prämien zu Mehrarbeit zu motivieren. Zusätzlich zu diesen „Bleib-Gesund-Prämien“, die es auch schon beim Vorgängerunternehmen Kötter Aviation Security gab, sollten außerdem in Düsseldorf Kontrolleur*innen aus Bremen aushelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW verhindert Betriebsversammlungen===&lt;br /&gt;
Die DSW versucht auch den Betriebsrat von der Belegschaft zu isolieren, in dem sie Betriebsversammlungen verhindert. Seit Januar 2021 versuchte der Betriebsrat eine digitale Betriebsversammlung zu organisieren. Bis Mai 21 verweigerte die DSW-Geschäftsführung jedoch die Kostenübernahme und die Bereitstellung eines entsprechenden Videokonferenz-Tools.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/flughafen-duesseldorf-dsw-behindert-betriebsratsarbeit/ Flughafen Düsseldorf: DSW behindert Betriebsratsarbeit!], 14.05.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betriebsrat hatte daher Klage beim Arbeitsgericht Düsseldorf eingereicht. In einer ersten Güteverhandlung am 10.05.2021 konnte selbst der Richter die Geschäftsführung nicht zum einlenken bewegen, so dass ein regulärer Kammertermin stattfinden musste. Auch hier gab das Arbeitsgericht dem Betriebsrat recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW ignoriert Arbeitsgerichtsurteile===&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit konnten sich einige Kolleg*innen vor dem Arbeitsgericht Düsseldorf erfolgreich gegen die Kündigungen des DSW zur Wehr setzen. Trotzdem werden diese Beschäftigten (mit einem positiven Gerichtsurteil) nicht wieder in der Fluggastkontrolle eingesetzt. Die Betroffenen müssen sich wohl auch dieses Recht erneut einklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft ver.di berichtet weiter, dass nach dem missbräuchlichen Umgang mit der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall während der Kurzarbeit, der DSW nun auch versucht den Urlaubsanspruch der Beschäftigten zu reduzieren. ver.di wird auch dagegen gemeinsam mit dem Betriebsrat vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Buster==&lt;br /&gt;
Die DSW lässt sich vor Gericht durch den '''[https://iav-online.de/ Industriellen Arbeitgeberverband Osnabrück]''' rechtlich vertreten. Der Betriebsrat bekommt juristische Unterstützung durch die '''[https://www.schwegler-rae.de/ Kanzlei Schwegler]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachweise / Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]] [[Kategorie:Aviation]] [[Kategorie:Flughafen]] [[Kategorie:Sicherheit]] [[Kategorie:Wachdienst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2053</id>
		<title>Deutscher Schutz- und Wachdienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2053"/>
		<updated>2024-01-15T15:32:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = [[GmbH &amp;amp; Co. KG]] &lt;br /&gt;
| Mutter            = Piepenbrock Service GmbH + Co. KG&lt;br /&gt;
| Töchter           = &lt;br /&gt;
| ISIN              = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = Nicole Oppermann, Peter Lange&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = &lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Gewinn            = &lt;br /&gt;
| Stand             = 21.10.2021&lt;br /&gt;
| Branche           = [[Sicherheit]], [[Aviation]]&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.piepenbrock.de/dienstleistungen/sicherheit/luftsicherheit.html]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG ist ein Tochterunternehmen von [https://de.wikipedia.org/wiki/Piepenbrock_Unternehmensgruppe Piepenbrock Service GmbH + Co. KG] die bundesweit in den Bereichen Instandhaltung, Gebäudereinigung, Facility Management und Sicherheit tätig ist. Dazu beschäftigt sie mehr als 27.000 Mitarbeiter an 70 Niederlassungen in ganz Deutschland. Am Flughafen Düsseldorf beschäftigt die DSW rund 1.100 Angestellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juni 2020 übernahm die DSW im Auftrag des Innenministeriums die Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Düsseldorf. Mit dem Betriebsübergang von Kötter Aviation Security zu DSW gingen dort auch die Probleme für die Beschäftigten weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsbedingungen==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter berichten von starker Arbeitsbelastung durch massiven Personalmangel. Wegen dem massivem Personalmangel muss DSW immer wieder auf Fremdpersonal und Sonderprämien zurückgreifen. Außerdem berichtet die Gewerkschaft ver.di, dass die Beschäftigten nicht vollständig mit adäquater Dienstkleidung ausgestattet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überlastung durch zuwenig Personal===&lt;br /&gt;
Nachdem die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie wieder einen geregelten Flugverkehr zuließen, stiegen auch die Passagierzahlen drastisch an. Dies hat bei der DSW allerdings nicht dazu geführt ihre Personalplanung anzupassen. So musste ver.di und der örtliche Betriebsrat im Juni 2021 die DSW mehrfach auffordern die angeordnete Kurzarbeit zumindest für die Ferienzeiten aufzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig fehlten im September 2021 allein bei der DSW am Flughafen Düsseldorf mehrere hundert Beschäftigte im Sicherheitsbereich. Laut ver.di teilte der DSW so zum Beispiel für eine Frühschicht in der 300 Mitarbeiter*innen gebraucht wurden lediglich 180 ein. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.antenneduesseldorf.de/artikel/sicherheitsdienst-am-duesseldorfer-flughafen-mit-personalmangel-1077090.html Sicherheitsdienst am Düsseldorfer Flughafen mit Personalmangel], 20.09.2021, antenneduesseldorf.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Busting Methoden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suspendierung wegen Überlastungsanzeige===&lt;br /&gt;
Aufgrund der massiven Überlastung des Personals lag der Krankenstand bei dem DSW am Flughafen in Düsseldorf im September 2021 bei über 20%. Aus diesem Grund übergaben einige Mitarbeiter*innen nach einer „aktiven Mittagspause“ mit Kundgebung im Flughafen Terminal am 29.09.2021 der DSW eine Überlastungs- bzw. Gefährdungsanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wies die Bundespolizei als Auftraggeberin des DSW wohl an, die Sicherheitskräfte wegen der Überlastungsanzeige von ihren hoheitlichen Luftsicherheitsaufgaben abzuziehen. DSW nahm dann diese Kolleg*innen von der Kontrollstrecke und suspendierte sie. In einem Aushang dazu, kündigte der Geschäftsführer Peter Lange an, dass diese Beschäftigten eventuell nicht mehr dem Anforderungsprofil für die Luftsicherheitsaufgabe entsprechen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gewerkschaft ver.di beim Innenministerium und der Bundespolizei gegen diese Maßnahme protestierte, konnten die Beschäftigten nach wenigen Stunden jedoch wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Trotzdem dürfte die Maßnahme wohl ihre Funktion zur Einschüchterung der Belegschaft erfüllen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/sicherheitspersonal-in-der-fluggastkontrolle-fuehlt-sich-in-das-jahr-2017-zurueckversetzt/ Sicherheitspersonal in der Fluggastkontrolle fühlt sich in das Jahr 2017 zurückversetzt!], 08.10.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankheitsbedingte Kündigungen und „Bleib-Gesund-Prämie!“===&lt;br /&gt;
Ende Dezember 2020 sprach die DSW dann 40 krankheitsbedingte Kündigungen am Düsseldorfer Flughafen aus. Betriebsbedingte Kündigungen waren bei DSW noch bis zum 31.03.2021 durch eine Betriebsvereinbarung ausgeschlossen, so das sich der Verdacht aufdrängt, dass die Geschäftsführung versucht diese Vereinbarung gezielt zu umgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/trickserei-von-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Trickserei von DSW am Flughafen Düsseldorf!], 15.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DSW hat die Kündigungen zudem weder ordnungsgemäß im vorhinein bei der Bundesagentur für Arbeit angezeigt (gem. § 17 Abs. 1 Satz 3 KSchG), noch den Betriebsrat im Konsultationsverfahren beteiligt. Der Betriebsrat rügte die DSW für dieses Übergehen seiner Mitbestimmungsrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Geschäftsführer Peter Lange schriftlich eingestehen musste, dass die Kündigungen nicht korrekt abgelaufen seien, legte er dem Betriebsrat am 13.01.2021 erneut 29 Kündigungen vor. Damit bleibt die DSW exakt unter der gesetzlichen Grenze ab der eine Massenentlassungsanzeige bei der Bundesagentur für Arbeit notwendig gewesen wäre. Gleichzeitig bestätigte Peter Lange dem Betriebsrat, dass man vorhabe zukünftig weitere krankheitsbedingte Kündigungen auszusprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/viele-kuendigungen-zum-jahresende-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Viele Kündigungen zum Jahresende bei DSW am Flughafen Düsseldorf!], 04.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Oktober 2021 hat der DSW mehr als 100 Kolleg*innen krankheitsbedingt gekündigt. Dabei stammen die meisten Krankheitstage, die als Grund für die Kündigungen herhalten müssen, noch aus der Zeit vor dem Betriebsübergang im Jahr 2020. Die Kündigungen verschärfen den Personalmangel nochmals massiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/knapp-100-kuendigungen-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Knapp 100 Kündigungen bei DSW am Flughafen Düsseldorf], 14.09.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig versuchte die Geschäftsführung die Belegschaft in den Herbstferien 2021 mit hohen Prämien zu Mehrarbeit zu motivieren. Zusätzlich zu diesen „Bleib-Gesund-Prämien“, die es auch schon beim Vorgängerunternehmen Kötter Aviation Security gab, sollten außerdem in Düsseldorf Kontrolleur*innen aus Bremen aushelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW verhindert Betriebsversammlungen===&lt;br /&gt;
Die DSW versucht auch den Betriebsrat von der Belegschaft zu isolieren, in dem sie Betriebsversammlungen verhindert. Seit Januar 2021 versuchte der Betriebsrat eine digitale Betriebsversammlung zu organisieren. Bis Mai 21 verweigerte die DSW-Geschäftsführung jedoch die Kostenübernahme und die Bereitstellung eines entsprechenden Videokonferenz-Tools.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/flughafen-duesseldorf-dsw-behindert-betriebsratsarbeit/ Flughafen Düsseldorf: DSW behindert Betriebsratsarbeit!], 14.05.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betriebsrat hatte daher Klage beim Arbeitsgericht Düsseldorf eingereicht. In einer ersten Güteverhandlung am 10.05.2021 konnte selbst der Richter die Geschäftsführung nicht zum einlenken bewegen, so dass ein regulärer Kammertermin stattfinden musste. Auch hier gab das Arbeitsgericht dem Betriebsrat recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW ignoriert Arbeitsgerichtsurteile===&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit konnten sich einige Kolleg*innen vor dem Arbeitsgericht Düsseldorf erfolgreich gegen die Kündigungen des DSW zur Wehr setzen. Trotzdem werden diese Beschäftigten (mit einem positiven Gerichtsurteil) nicht wieder in der Fluggastkontrolle eingesetzt. Die Betroffenen müssen sich wohl auch dieses Recht erneut einklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft ver.di berichtet weiter, dass nach dem missbräuchlichen Umgang mit der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall während der Kurzarbeit, der DSW nun auch versucht den Urlaubsanspruch der Beschäftigten zu reduzieren. ver.di wird auch dagegen gemeinsam mit dem Betriebsrat vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Buster==&lt;br /&gt;
Die DSW lässt sich vor Gericht durch den '''[https://iav-online.de/ Industriellen Arbeitgeberverband Osnabrück]''' rechtlich vertreten. Der Betriebsrat bekommt juristische Unterstützung durch die '''[https://www.schwegler-rae.de/ Kanzlei Schwegler]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachweise / Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]] [[Kategorie:Aviation]] [[Kategorie:Flughafen]] [[Kategorie:Sicherheit]] [[Kategorie:Wachdienst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2052</id>
		<title>Deutscher Schutz- und Wachdienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2052"/>
		<updated>2024-01-15T15:06:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = [[GmbH &amp;amp; Co. KG]] &lt;br /&gt;
| Mutter            = Piepenbrock Service GmbH + Co. KG&lt;br /&gt;
| Töchter           = &lt;br /&gt;
| ISIN              = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = Nicole Oppermann, Peter Lange&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = &lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Gewinn            = &lt;br /&gt;
| Stand             = 21.10.2021&lt;br /&gt;
| Branche           = [[Sicherheit]], [[Aviation]]&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.piepenbrock.de/dienstleistungen/sicherheit/luftsicherheit.html]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG ist ein Tochterunternehmen von [https://de.wikipedia.org/wiki/Piepenbrock_Unternehmensgruppe Piepenbrock Service GmbH + Co. KG] die bundesweit in den Bereichen Instandhaltung, Gebäudereinigung, Facility Management und Sicherheit tätig ist. Dazu beschäftigt sie mehr als 27.000 Mitarbeiter an 70 Niederlassungen in ganz Deutschland. Am Flughafen Düsseldorf beschäftigt die DSW rund 1.100 Angestellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juni 2020 übernahm die DSW im Auftrag des Innenministeriums die Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Düsseldorf. Mit dem Betriebsübergang von Kötter Aviation Security zu DSW gingen dort auch die Probleme für die Beschäftigten weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsbedingungen==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter berichten von starker Arbeitsbelastung durch massiven Personalmangel. Wegen dem massivem Personalmangel muss DSW immer wieder auf Fremdpersonal und Sonderprämien zurückgreifen. Außerdem berichtet die Gewerkschaft ver.di, dass die Beschäftigten nicht vollständig mit adäquater Dienstkleidung ausgestattet wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überlastung durch zuwenig Personal===&lt;br /&gt;
Nachdem die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie wieder einen geregelten Flugverkehr zuließen, stiegen auch die Passagierzahlen drastisch an. Dies hat bei der DSW allerdings nicht dazu geführt ihre Personalplanung anzupassen. So musste ver.di und der örtliche Betriebsrat im Juni 2021 die DSW mehrfach auffordern die angeordnete Kurzarbeit zumindest für die Ferienzeiten aufzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig fehlten im September 2021 allein bei der DSW am Flughafen Düsseldorf mehrere hundert Beschäftigte im Sicherheitsbereich. Laut ver.di teilte der DSW so zum Beispiel für eine Frühschicht in der 300 Mitarbeiter*innen gebraucht wurden lediglich 180 ein. &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.antenneduesseldorf.de/artikel/sicherheitsdienst-am-duesseldorfer-flughafen-mit-personalmangel-1077090.html Sicherheitsdienst am Düsseldorfer Flughafen mit Personalmangel], 20.09.2021, antenneduesseldorf.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Busting Methoden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suspendierung wegen Überlastungsanzeige===&lt;br /&gt;
Aufgrund der massiven Überlastung des Personals liegt der Krankenstand bei dem DSW am Flughafen in Düsseldorf bei über 20%, Tendenz weiter steigend. Aus diesem Grund übergaben einige Mitarbeiter*innen nach einer „aktiven Mittagspause“ mit Kundgebung im Flughafen Terminal am 29.09.2021 der DSW eine Überlastungs- bzw. Gefährdungsanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wies die Bundespolizei als Auftraggeberin des DSW wohl an, die Sicherheitskräfte wegen der Überlastungsanzeige von ihren hoheitlichen Luftsicherheitsaufgaben abzuziehen. DSW nahm dann diese Kolleg*innen von der Kontrollstrecke und suspendierte sie. In einem Aushang dazu, kündigte der Geschäftsführer Peter Lange an, dass diese Beschäftigten eventuell nicht mehr dem Anforderungsprofil für die Luftsicherheitsaufgabe entsprechen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gewerkschaft ver.di beim Innenministerium und der Bundespolizei gegen diese Maßnahme protestierte, konnten die Beschäftigten nach wenigen Stunden jedoch wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Trotzdem dürfte die Maßnahme wohl ihre Funktion zur Einschüchterung der Belegschaft erfüllen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/sicherheitspersonal-in-der-fluggastkontrolle-fuehlt-sich-in-das-jahr-2017-zurueckversetzt/ Sicherheitspersonal in der Fluggastkontrolle fühlt sich in das Jahr 2017 zurückversetzt!], 08.10.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankheitsbedingte Kündigungen und „Bleib-Gesund-Prämie!“===&lt;br /&gt;
Ende Dezember 2020 sprach die DSW dann 40 krankheitsbedingte Kündigungen am Düsseldorfer Flughafen aus. Betriebsbedingte Kündigungen waren bei DSW noch bis zum 31.03.2021 durch eine Betriebsvereinbarung ausgeschlossen, so das sich der Verdacht aufdrängt, dass die Geschäftsführung versucht diese Vereinbarung gezielt zu umgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/trickserei-von-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Trickserei von DSW am Flughafen Düsseldorf!], 15.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DSW hat die Kündigungen zudem weder ordnungsgemäß im vorhinein bei der Bundesagentur für Arbeit angezeigt (gem. § 17 Abs. 1 Satz 3 KSchG), noch den Betriebsrat im Konsultationsverfahren beteiligt. Der Betriebsrat rügte die DSW für dieses Übergehen seiner Mitbestimmungsrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Geschäftsführer Peter Lange schriftlich eingestehen musste, dass die Kündigungen nicht korrekt abgelaufen seien, legte er dem Betriebsrat am 13.01.2021 erneut 29 Kündigungen vor. Damit bleibt die DSW exakt unter der gesetzlichen Grenze ab der eine Massenentlassungsanzeige bei der Bundesagentur für Arbeit notwendig gewesen wäre. Gleichzeitig bestätigte Peter Lange dem Betriebsrat, dass man vorhabe zukünftig weitere krankheitsbedingte Kündigungen auszusprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/viele-kuendigungen-zum-jahresende-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Viele Kündigungen zum Jahresende bei DSW am Flughafen Düsseldorf!], 04.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Oktober 2021 hat der DSW mehr als 100 Kolleg*innen krankheitsbedingt gekündigt. Dabei stammen die meisten Krankheitstage, die als Grund für die Kündigungen herhalten müssen, noch aus der Zeit vor dem Betriebsübergang im Jahr 2020. Die Kündigungen verschärfen den Personalmangel nochmals massiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/knapp-100-kuendigungen-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Knapp 100 Kündigungen bei DSW am Flughafen Düsseldorf], 14.09.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig versucht die Geschäftsführung die Belegschaft in den Herbstferien mit hohen Prämien zu Mehrarbeit zu motivieren. Zusätzlich zu diesen „Bleib-Gesund-Prämien“, die es auch schon beim Vorgängerunternehmen Kötter Aviation Security gab, sollen außerdem in Düsseldorf Kontrolleur*innen aus Bremen aushelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW verhindert Betriebsversammlungen===&lt;br /&gt;
Die DSW versucht auch den Betriebsrat von der Belegschaft zu isolieren, in dem sie faktisch seit einem Jahr eine Betriebsversammlung verhindert. Seit Januar 2021 versucht der Betriebsrat eine digitale Betriebsversammlung zu organisieren. Bisher verweigert die DSW-Geschäftsführung jedoch die Kostenübernahme und die Bereitstellung eines entsprechenden Videokonferenz-Tools.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/flughafen-duesseldorf-dsw-behindert-betriebsratsarbeit/ Flughafen Düsseldorf: DSW behindert Betriebsratsarbeit!], 14.05.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betriebsrat hat daher nun Klage beim Arbeitsgericht Düsseldorf eingereicht. In einer ersten Güteverhandlung am 10.05.2021 konnte selbst der Richter die Geschäftsführung nicht zum einlenken bewegen, so dass nun ein regulärer Kammertermin stattfinden musste. Auch hier gab das Arbeitsgericht dem Betriebsrat recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW ignoriert Arbeitsgerichtsurteile===&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit konnten sich einige Kolleg*innen vor dem Arbeitsgericht Düsseldorf erfolgreich gegen die Kündigungen des DSW zur Wehr setzen. Trotzdem werden diese Beschäftigten (mit einem positiven Gerichtsurteil) nicht wieder in der Fluggastkontrolle eingesetzt. Die Betroffenen müssen sich wohl auch dieses Recht erneut einklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft ver.di berichtet weiter, dass nach dem missbräuchlichen Umgang mit der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall während der Kurzarbeit, der DSW nun auch versucht den Urlaubsanspruch der Beschäftigten zu reduzieren. ver.di wird auch dagegen gemeinsam mit dem Betriebsrat vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Buster==&lt;br /&gt;
Die DSW lässt sich vor Gericht durch den '''[https://iav-online.de/ Industriellen Arbeitgeberverband Osnabrück]''' rechtlich vertreten. Der Betriebsrat bekommt juristische Unterstützung durch die '''[https://www.schwegler-rae.de/ Kanzlei Schwegler]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachweise / Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]] [[Kategorie:Aviation]] [[Kategorie:Flughafen]] [[Kategorie:Sicherheit]] [[Kategorie:Wachdienst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2051</id>
		<title>Deutscher Schutz- und Wachdienst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Deutscher_Schutz-_und_Wachdienst&amp;diff=2051"/>
		<updated>2024-01-15T14:54:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = [[GmbH &amp;amp; Co. KG]] &lt;br /&gt;
| Mutter            = Piepenbrock Service GmbH + Co. KG&lt;br /&gt;
| Töchter           = &lt;br /&gt;
| ISIN              = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = Nicole Oppermann, Peter Lange&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = &lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Gewinn            = &lt;br /&gt;
| Stand             = 21.10.2021&lt;br /&gt;
| Branche           = [[Sicherheit]], [[Aviation]]&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.piepenbrock.de/dienstleistungen/sicherheit/luftsicherheit.html]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die DSW Deutscher Schutz- und Wachdienst GmbH &amp;amp; Co. KG ist ein Tochterunternehmen von [https://de.wikipedia.org/wiki/Piepenbrock_Unternehmensgruppe Piepenbrock Service GmbH + Co. KG] die bundesweit in den Bereichen Instandhaltung, Gebäudereinigung, Facility Management und Sicherheit tätig ist. Dazu beschäftigt sie mehr als 27.000 Mitarbeiter an 70 Niederlassungen in ganz Deutschland. Am Flughafen Düsseldorf beschäftigt die DSW rund 1.100 Angestellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juni 2020 übernahm die DSW im Auftrag des Innenministeriums die Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Düsseldorf. Mit dem Betriebsübergang von Kötter Aviation Security zu DSW gingen dort auch die Probleme für die Beschäftigten weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Arbeitsbedingungen==&lt;br /&gt;
Mitarbeiter berichten von starker Arbeitsbelastung durch massiven Personalmangel. Wegen dem massivem Personalmangel muss DSW immer wieder auf Fremdpersonal und Sonderprämien zurückgreifen. Außerdem berichtet die Gewerkschaft ver.di, dass die Beschäftigten bis heute nicht vollständig mit adäquater Dienstkleidung ausgestattet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Überlastung durch zuwenig Personal===&lt;br /&gt;
Seitdem die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie wieder einen geregelten Flugverkehr zulassen, steigen auch die Passagierzahlen drastisch an. Dies hat bei der DSW allerdings nicht dazu geführt ihre Personalplanung anzupassen. So musste ver.di und der örtliche Betriebsrat im Juni 2021 die DSW mehrfach auffordern die angeordnete Kurzarbeit zumindest für die Ferienzeiten aufzuheben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies sei insbesondere notwendig, um den Mitarbeiter*innen die dauerhaft mit Maske arbeiten müssen ausreichend Entlastungspausen zu ermöglichen. ver.di fordert nach maximal drei Stunden Kontrolltätigkeitszeit, eine Atemschutzunterbrechung von 30 Minuten. Bisher ist DSW nach drängen der Gewerkschaft lediglich dazu bereit eine 15 minütige Pause einzugestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig fehlen allein bei der DSW am Flughafen Düsseldorf mehrere hundert Beschäftigte im Sicherheitsbereich. Laut ver.di teilt der DSW so zum Beispiel für eine Frühschicht in der 300 Mitarbeiter*innen gebraucht werden lediglich 180 ein. Frühestens für Anfang des kommendes Jahr hat der DSW die Einstellung von 500 neuen Kolleg*innen versprochen, um diesen Umstand zu ändern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.antenneduesseldorf.de/artikel/sicherheitsdienst-am-duesseldorfer-flughafen-mit-personalmangel-1077090.html Sicherheitsdienst am Düsseldorfer Flughafen mit Personalmangel], 20.09.2021, antenneduesseldorf.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Busting Methoden==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Suspendierung wegen Überlastungsanzeige===&lt;br /&gt;
Aufgrund der massiven Überlastung des Personals liegt der Krankenstand bei dem DSW am Flughafen in Düsseldorf bei über 20%, Tendenz weiter steigend. Aus diesem Grund übergaben einige Mitarbeiter*innen nach einer „aktiven Mittagspause“ mit Kundgebung im Flughafen Terminal am 29.09.2021 der DSW eine Überlastungs- bzw. Gefährdungsanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wies die Bundespolizei als Auftraggeberin des DSW wohl an, die Sicherheitskräfte wegen der Überlastungsanzeige von ihren hoheitlichen Luftsicherheitsaufgaben abzuziehen. DSW nahm dann diese Kolleg*innen von der Kontrollstrecke und suspendierte sie. In einem Aushang dazu, kündigte der Geschäftsführer Peter Lange an, dass diese Beschäftigten eventuell nicht mehr dem Anforderungsprofil für die Luftsicherheitsaufgabe entsprechen würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Gewerkschaft ver.di beim Innenministerium und der Bundespolizei gegen diese Maßnahme protestierte, konnten die Beschäftigten nach wenigen Stunden jedoch wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren. Trotzdem dürfte die Maßnahme wohl ihre Funktion zur Einschüchterung der Belegschaft erfüllen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/sicherheitspersonal-in-der-fluggastkontrolle-fuehlt-sich-in-das-jahr-2017-zurueckversetzt/ Sicherheitspersonal in der Fluggastkontrolle fühlt sich in das Jahr 2017 zurückversetzt!], 08.10.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Krankheitsbedingte Kündigungen und „Bleib-Gesund-Prämie!“===&lt;br /&gt;
Ende Dezember 2020 sprach die DSW dann 40 krankheitsbedingte Kündigungen am Düsseldorfer Flughafen aus. Betriebsbedingte Kündigungen waren bei DSW noch bis zum 31.03.2021 durch eine Betriebsvereinbarung ausgeschlossen, so das sich der Verdacht aufdrängt, dass die Geschäftsführung versucht diese Vereinbarung gezielt zu umgehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/trickserei-von-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Trickserei von DSW am Flughafen Düsseldorf!], 15.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die DSW hat die Kündigungen zudem weder ordnungsgemäß im vorhinein bei der Bundesagentur für Arbeit angezeigt (gem. § 17 Abs. 1 Satz 3 KSchG), noch den Betriebsrat im Konsultationsverfahren beteiligt. Der Betriebsrat rügte die DSW für dieses Übergehen seiner Mitbestimmungsrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Geschäftsführer Peter Lange schriftlich eingestehen musste, dass die Kündigungen nicht korrekt abgelaufen seien, legte er dem Betriebsrat am 13.01.2021 erneut 29 Kündigungen vor. Damit bleibt die DSW exakt unter der gesetzlichen Grenze ab der eine Massenentlassungsanzeige bei der Bundesagentur für Arbeit notwendig gewesen wäre. Gleichzeitig bestätigte Peter Lange dem Betriebsrat, dass man vorhabe zukünftig weitere krankheitsbedingte Kündigungen auszusprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/viele-kuendigungen-zum-jahresende-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Viele Kündigungen zum Jahresende bei DSW am Flughafen Düsseldorf!], 04.01.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Oktober 2021 hat der DSW mehr als 100 Kolleg*innen krankheitsbedingt gekündigt. Dabei stammen die meisten Krankheitstage, die als Grund für die Kündigungen herhalten müssen, noch aus der Zeit vor dem Betriebsübergang im Jahr 2020. Die Kündigungen verschärfen den Personalmangel nochmals massiv.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/knapp-100-kuendigungen-bei-dsw-am-flughafen-duesseldorf/ Knapp 100 Kündigungen bei DSW am Flughafen Düsseldorf], 14.09.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig versucht die Geschäftsführung die Belegschaft in den Herbstferien mit hohen Prämien zu Mehrarbeit zu motivieren. Zusätzlich zu diesen „Bleib-Gesund-Prämien“, die es auch schon beim Vorgängerunternehmen Kötter Aviation Security gab, sollen außerdem in Düsseldorf Kontrolleur*innen aus Bremen aushelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW verhindert Betriebsversammlungen===&lt;br /&gt;
Die DSW versucht auch den Betriebsrat von der Belegschaft zu isolieren, in dem sie faktisch seit einem Jahr eine Betriebsversammlung verhindert. Seit Januar 2021 versucht der Betriebsrat eine digitale Betriebsversammlung zu organisieren. Bisher verweigert die DSW-Geschäftsführung jedoch die Kostenübernahme und die Bereitstellung eines entsprechenden Videokonferenz-Tools.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://luftsicherheit-nrw.de/flughafen-duesseldorf-dsw-behindert-betriebsratsarbeit/ Flughafen Düsseldorf: DSW behindert Betriebsratsarbeit!], 14.05.2021, luftsicherheit-nrw.de&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betriebsrat hat daher nun Klage beim Arbeitsgericht Düsseldorf eingereicht. In einer ersten Güteverhandlung am 10.05.2021 konnte selbst der Richter die Geschäftsführung nicht zum einlenken bewegen, so dass nun ein regulärer Kammertermin stattfinden musste. Auch hier gab das Arbeitsgericht dem Betriebsrat recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DSW ignoriert Arbeitsgerichtsurteile===&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit konnten sich einige Kolleg*innen vor dem Arbeitsgericht Düsseldorf erfolgreich gegen die Kündigungen des DSW zur Wehr setzen. Trotzdem werden diese Beschäftigten (mit einem positiven Gerichtsurteil) nicht wieder in der Fluggastkontrolle eingesetzt. Die Betroffenen müssen sich wohl auch dieses Recht erneut einklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewerkschaft ver.di berichtet weiter, dass nach dem missbräuchlichen Umgang mit der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall während der Kurzarbeit, der DSW nun auch versucht den Urlaubsanspruch der Beschäftigten zu reduzieren. ver.di wird auch dagegen gemeinsam mit dem Betriebsrat vorgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Buster==&lt;br /&gt;
Die DSW lässt sich vor Gericht durch den '''[https://iav-online.de/ Industriellen Arbeitgeberverband Osnabrück]''' rechtlich vertreten. Der Betriebsrat bekommt juristische Unterstützung durch die '''[https://www.schwegler-rae.de/ Kanzlei Schwegler]'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachweise / Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]] [[Kategorie:Aviation]] [[Kategorie:Flughafen]] [[Kategorie:Sicherheit]] [[Kategorie:Wachdienst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Seitz&amp;diff=2050</id>
		<title>Seitz</title>
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		<updated>2023-10-20T11:09:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskanzlei Seitz aus Köln entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwergewicht als Union Busting-Dienstleister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Verlagshaus [[DuMont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Union Busting-News, 19.10.23 [https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-17-23-dumont-awo-razzien/#anker03]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Borbet GmbH''' &lt;br /&gt;
Die Borbet GmbH ist ein deutscher Hersteller von Leichtmetall-Felgen. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Hallenberg-Hesborn im Sauerland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2019 versucht Borbet alles dafür zu tun, den Betriebsrat am Standort in Solingen aufzulösen. Solingen ist der einzige Standort von Borbet mit '''Tarifbindung'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt sich der Betriebsrat aktiv gegen die '''Einführung eines neuen Schichtsystems,''' welches zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen würde und den massenhaften '''Einsatz von Leiharbeitern.'''&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2019-11-20|title=Frontberichte 12/2019: JVA, Borbet, Gilde, TDDK, Wielpütz|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-12-2019/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Betriebsratswahl 2019 ließ die Geschäftsführung diese anfechten, mit dem Ziel den Betriebsrat aufzulösen. Am 23.06.2020 bestätigte das Landesarbeitsgericht die Auflösung des Betriebsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2020-08-04|title=Frontberichte 08/2020: Bibel TV, Sparda Bank, Borbet, Concentrix|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-08-2020/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Unterstützung und Beratung bekommt Borbet seit Jahren von der berüchtigten Union Busting-Kanzlei [[Schreiner + Partner]] und ihrer Anwältin '''Britta Heilfs'''. Beim individualrechtlichem Arbeitsrecht setzt Borbet auf die Wirtschaftskanzlei [[Seitz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Esprit'''&lt;br /&gt;
Die Kanzlei Seitz erschien auf unserer Webseite erstmals 2017 mit dem gescheiterten Versuch eine Betriebsratsvorsitzende für die Modekette Esprit zu kündigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsgericht Braunschweig hatte die Kündigung der BR-Vorsitzenden einer Esprit-Filiale am Braunschweiger Kohlmarkt abgelehnt. &lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung versuchte die Mitarbeiter-Vertreterin durch offensichtlich konstruierte Vorwürfe (man unterstellte eine Falschaussage) zu kündigen, was wenig Aussicht auf Erfolg hatte und erwartungsgemäß scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mandat für Esprit hatte Patrick Esser aus der Kölner Kanzlei und Steuerberatung Seitz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Frontberichte 03/2017, 27. 4. 2017 [https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-3-17/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Uni-Kliniken Bonn'''&lt;br /&gt;
Die Uni-Kliniken Bonn scheiterten am 14.06.2022 mit dem Versuch den Streik im eigenen Haus per Gerichtsbeschluss zu stoppen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Kanzlei Seitz Partnerschaft wollte die Uni-Klinik Bonn einen Abbruch des Streiks per einstweiliger Verfügung erzwingen. Als Gründe benannte die Kanzlei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Friedenspflicht wegen Tarifbindung/TVL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– dass Personalfestlegungen und Quoten nicht tarifierbar seien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
– Unverhältnismäßigkeit des Streiks, zu hohe Auswirkungen auf Patient*innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsgericht Bonn lehnte den Antrag auf die einstweilige Verfügung ab. Interessant hier vor allem die Bescheinigung, dass Quoten sehr wohl tarifierbar sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Frontberichte 11/2022, 30.11.22 [https://arbeitsunrecht.de/arbeitsunrecht-fm-11-22-getir-aldi-kirchliches-arbeitsrecht-uni-klinik-kinderarbeit/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Seitz&amp;diff=2049</id>
		<title>Seitz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Seitz&amp;diff=2049"/>
		<updated>2023-10-20T10:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskanzlei Seitz aus Köln entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwergewicht als Union Busting-Dienstleister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Verlagshaus [[DuMont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Union Busting-News, 19.10.23 [https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-17-23-dumont-awo-razzien/#anker03]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Borbet GmbH''' &lt;br /&gt;
Die Borbet GmbH ist ein deutscher Hersteller von Leichtmetall-Felgen. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Hallenberg-Hesborn im Sauerland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2019 versucht Borbet alles dafür zu tun, den Betriebsrat am Standort in Solingen aufzulösen. Solingen ist der einzige Standort von Borbet mit '''Tarifbindung'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt sich der Betriebsrat aktiv gegen die '''Einführung eines neuen Schichtsystems,''' welches zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen würde und den massenhaften '''Einsatz von Leiharbeitern.'''&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2019-11-20|title=Frontberichte 12/2019: JVA, Borbet, Gilde, TDDK, Wielpütz|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-12-2019/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Betriebsratswahl 2019 ließ die Geschäftsführung diese anfechten, mit dem Ziel den Betriebsrat aufzulösen. Am 23.06.2020 bestätigte das Landesarbeitsgericht die Auflösung des Betriebsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2020-08-04|title=Frontberichte 08/2020: Bibel TV, Sparda Bank, Borbet, Concentrix|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-08-2020/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Unterstützung und Beratung bekommt Borbet seit Jahren von der berüchtigten Union Busting-Kanzlei [[Schreiner + Partner]] und ihrer Anwältin '''Britta Heilfs'''. Beim individualrechtlichem Arbeitsrecht setzt Borbet auf die Wirtschaftskanzlei [[Seitz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Esprit'''&lt;br /&gt;
Die Kanzlei Seitz erschien auf unserer Webseite erstmals 2017 mit dem gescheiterten Versuch eine Betriebsratsvorsitzende für die Modekette Esprit zu kündigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Arbeitsgericht Braunschweig hatte die Kündigung der BR-Vorsitzenden einer Esprit-Filiale am Braunschweiger Kohlmarkt abgelehnt. &lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung versuchte die Mitarbeiter-Vertreterin durch offensichtlich konstruierte Vorwürfe (man unterstellte eine Falschaussage) zu kündigen, was wenig Aussicht auf Erfolg hatte und erwartungsgemäß scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Mandat für Esprit hatte Patrick Esser aus der Kölner Kanzlei und Steuerberatung Seitz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Frontberichte 03/2017, 27. 4. 2017 [https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-3-17/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Seitz&amp;diff=2048</id>
		<title>Seitz</title>
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		<updated>2023-10-20T10:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskanzlei Seitz aus Köln entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwergewicht als Union Busting-Dienstleister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Verlagshaus [[DuMont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Union Busting-News, 19.10.23 [https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-17-23-dumont-awo-razzien/#anker03]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Borbet GmbH''' &lt;br /&gt;
Die Borbet GmbH ist ein deutscher Hersteller von Leichtmetall-Felgen. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Hallenberg-Hesborn im Sauerland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2019 versucht Borbet alles dafür zu tun, den Betriebsrat am Standort in Solingen aufzulösen. Solingen ist der einzige Standort von Borbet mit '''Tarifbindung'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt sich der Betriebsrat aktiv gegen die '''Einführung eines neuen Schichtsystems,''' welches zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen würde und den massenhaften '''Einsatz von Leiharbeitern.'''&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2019-11-20|title=Frontberichte 12/2019: JVA, Borbet, Gilde, TDDK, Wielpütz|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-12-2019/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Betriebsratswahl 2019 ließ die Geschäftsführung diese anfechten, mit dem Ziel den Betriebsrat aufzulösen. Am 23.06.2020 bestätigte das Landesarbeitsgericht die Auflösung des Betriebsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2020-08-04|title=Frontberichte 08/2020: Bibel TV, Sparda Bank, Borbet, Concentrix|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-08-2020/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Unterstützung und Beratung bekommt Borbet seit Jahren von der berüchtigten Union Busting-Kanzlei [[Schreiner + Partner]] und ihrer Anwältin '''Britta Heilfs'''. Beim individualrechtlichem Arbeitsrecht setzt Borbet auf die Wirtschaftskanzlei [[Seitz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Esprit'''&lt;br /&gt;
Die Kanzlei Seitz erschien auf unserer Webseite erstmals 2017 mit dem gescheiterten Versuch eine Betriebsratsvorsitzende für die Modekette Esprit zu kündigen.&lt;br /&gt;
Das Arbeitsgericht Braunschweig hatte die Kündigung der BR-Vorsitzenden einer Esprit-Filiale am Braunschweiger Kohlmarkt abgelehnt. &lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung versuchte die Mitarbeiter-Vertreterin durch offensichtlich konstruierte Vorwürfe (man unterstellte eine Falschaussage) zu kündigen, was wenig Aussicht auf Erfolg hatte und erwartungsgemäß scheiterte.&lt;br /&gt;
Das Mandat für Esprit hatte Patrick Esser aus der Kölner Kanzlei und Steuerberatung Seitz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Frontberichte 03/2017, 27. 4. 2017 [https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-3-17/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
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| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wirtschaftskanzlei Seitz aus Köln entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem Schwergewicht als Union Busting-Dienstleister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Verlagshaus [[DuMont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Union Busting-News, 19.10.23 [https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-17-23-dumont-awo-razzien/#anker03]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Borbet GmbH''' &lt;br /&gt;
Die Borbet GmbH ist ein deutscher Hersteller von Leichtmetall-Felgen. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Hallenberg-Hesborn im Sauerland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2019 versucht Borbet alles dafür zu tun, den Betriebsrat am Standort in Solingen aufzulösen. Solingen ist der einzige Standort von Borbet mit '''Tarifbindung'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt sich der Betriebsrat aktiv gegen die '''Einführung eines neuen Schichtsystems,''' welches zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen würde und den massenhaften '''Einsatz von Leiharbeitern.'''&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2019-11-20|title=Frontberichte 12/2019: JVA, Borbet, Gilde, TDDK, Wielpütz|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-12-2019/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Betriebsratswahl 2019 ließ die Geschäftsführung diese anfechten, mit dem Ziel den Betriebsrat aufzulösen. Am 23.06.2020 bestätigte das Landesarbeitsgericht die Auflösung des Betriebsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2020-08-04|title=Frontberichte 08/2020: Bibel TV, Sparda Bank, Borbet, Concentrix|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-08-2020/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Unterstützung und Beratung bekommt Borbet seit Jahren von der berüchtigten Union Busting-Kanzlei [[Schreiner + Partner]] und ihrer Anwältin '''Britta Heilfs'''. Beim individualrechtlichem Arbeitsrecht setzt Borbet auf die Wirtschaftskanzlei [[Seitz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Verlagshaus [[DuMont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Union Busting-News, 19.10.23 [https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-17-23-dumont-awo-razzien/#anker03]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Borbet GmbH''' &lt;br /&gt;
Die Borbet GmbH ist ein deutscher Hersteller von Leichtmetall-Felgen. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Hallenberg-Hesborn im Sauerland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2019 versucht Borbet alles dafür zu tun, den Betriebsrat am Standort in Solingen aufzulösen. Solingen ist der einzige Standort von Borbet mit '''Tarifbindung'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt sich der Betriebsrat aktiv gegen die '''Einführung eines neuen Schichtsystems,''' welches zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen würde und den massenhaften '''Einsatz von Leiharbeitern.'''&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2019-11-20|title=Frontberichte 12/2019: JVA, Borbet, Gilde, TDDK, Wielpütz|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-12-2019/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Betriebsratswahl 2019 ließ die Geschäftsführung diese anfechten, mit dem Ziel den Betriebsrat aufzulösen. Am 23.06.2020 bestätigte das Landesarbeitsgericht die Auflösung des Betriebsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2020-08-04|title=Frontberichte 08/2020: Bibel TV, Sparda Bank, Borbet, Concentrix|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-08-2020/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Unterstützung und Beratung bekommt Borbet seit Jahren von der berüchtigten Union Busting-Kanzlei [[Schreiner + Partner]] und ihrer Anwältin '''Britta Heilfs'''. Beim individualrechtlichem Arbeitsrecht setzt Borbet auf die Wirtschaftskanzlei [[Seitz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
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		<author><name>PK2021</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Verlagshaus [[DuMont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Union Busting-News, 19.10.23 [https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-17-23-dumont-awo-razzien/#anker03]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Borbet GmbH''' &lt;br /&gt;
Die Borbet GmbH ist ein deutscher Hersteller von Leichtmetall-Felgen. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Hallenberg-Hesborn im Sauerland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2019 versucht Borbet alles dafür zu tun, den Betriebsrat am Standort in Solingen aufzulösen. Solingen ist der einzige Standort von Borbet mit '''Tarifbindung'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt sich der Betriebsrat aktiv gegen die '''Einführung eines neuen Schichtsystems,''' welches zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen würde und den massenhaften '''Einsatz von Leiharbeitern.'''&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2019-11-20|title=Frontberichte 12/2019: JVA, Borbet, Gilde, TDDK, Wielpütz|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-12-2019/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Betriebsratswahl 2019 ließ die Geschäftsführung diese anfechten, mit dem Ziel den Betriebsrat aufzulösen. Am 23.06.2020 bestätigte das Landesarbeitsgericht die Auflösung des Betriebsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2020-08-04|title=Frontberichte 08/2020: Bibel TV, Sparda Bank, Borbet, Concentrix|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-08-2020/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Unterstützung und Beratung bekommt Borbet seit Jahren von der berüchtigten Union Busting-Kanzlei [[Schreiner + Partner]] und ihrer Anwältin '''Britta Heilfs'''. Beim individualrechtlichem Arbeitsrecht setzt Borbet auf die Wirtschaftskanzlei [[Seitz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<title>Seitz</title>
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		<updated>2023-10-20T10:42:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Verlagshaus [[DuMont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Union Busting-News, 19.10.23 [https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-17-23-dumont-awo-razzien/#anker03]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Borbet GmbH''' &lt;br /&gt;
Die Borbet GmbH ist ein deutscher Hersteller von Leichtmetall-Felgen. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Hallenberg-Hesborn im Sauerland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2019 versucht Borbet alles dafür zu tun, den Betriebsrat am Standort in Solingen aufzulösen. Solingen ist der einzige Standort von Borbet mit '''Tarifbindung'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt sich der Betriebsrat aktiv gegen die '''Einführung eines neuen Schichtsystems,''' welches zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen würde und den massenhaften '''Einsatz von Leiharbeitern.'''&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2019-11-20|title=Frontberichte 12/2019: JVA, Borbet, Gilde, TDDK, Wielpütz|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-12-2019/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Betriebsratswahl 2019 ließ die Geschäftsführung diese anfechten, mit dem Ziel den Betriebsrat aufzulösen. Am 23.06.2020 bestätigte das Landesarbeitsgericht die Auflösung des Betriebsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2020-08-04|title=Frontberichte 08/2020: Bibel TV, Sparda Bank, Borbet, Concentrix|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-08-2020/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Unterstützung und Beratung bekommt Borbet seit Jahren von der berüchtigten Union Busting-Kanzlei [[Schreiner + Partner]] und ihrer Anwältin '''Britta Heilfs'''. Beim individualrechtlichem Arbeitsrecht setzt Borbet auf die Wirtschaftskanzlei [[Seitz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
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		<author><name>PK2021</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
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| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
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| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
*'''Verlagshaus [[DuMont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Union Busting-News, 19.10.23 [https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-17-23-dumont-awo-razzien/#anker03]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Borbet GmbH''' &lt;br /&gt;
Die Borbet GmbH ist ein deutscher Hersteller von Leichtmetall-Felgen. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Hallenberg-Hesborn im Sauerland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2019 versucht Borbet alles dafür zu tun, den Betriebsrat am Standort in Solingen aufzulösen. Solingen ist der einzige Standort von Borbet mit '''Tarifbindung'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt sich der Betriebsrat aktiv gegen die '''Einführung eines neuen Schichtsystems,''' welches zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen würde und den massenhaften '''Einsatz von Leiharbeitern.'''&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2019-11-20|title=Frontberichte 12/2019: JVA, Borbet, Gilde, TDDK, Wielpütz|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-12-2019/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Betriebsratswahl 2019 ließ die Geschäftsführung diese anfechten, mit dem Ziel den Betriebsrat aufzulösen. Am 23.06.2020 bestätigte das Landesarbeitsgericht die Auflösung des Betriebsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2020-08-04|title=Frontberichte 08/2020: Bibel TV, Sparda Bank, Borbet, Concentrix|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-08-2020/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Unterstützung und Beratung bekommt Borbet seit Jahren von der berüchtigten Union Busting-Kanzlei [[Schreiner + Partner]] und ihrer Anwältin '''Britta Heilfs'''. Beim individualrechtlichem Arbeitsrecht setzt Borbet auf die Wirtschaftskanzlei [[Seitz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
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| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
*'''Verlagshaus [[DuMont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Union Busting-News, 19.10.23 [https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-17-23-dumont-awo-razzien/#anker03]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Borbet GmbH''' &lt;br /&gt;
Die Borbet GmbH ist ein deutscher Hersteller von Leichtmetall-Felgen. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Hallenberg-Hesborn im Sauerland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2019 versucht Borbet alles dafür zu tun, den Betriebsrat am Standort in Solingen aufzulösen. Solingen ist der einzige Standort von Borbet mit '''Tarifbindung'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt sich der Betriebsrat aktiv gegen die '''Einführung eines neuen Schichtsystems,''' welches zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen würde und den massenhaften '''Einsatz von Leiharbeitern.'''&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2019-11-20|title=Frontberichte 12/2019: JVA, Borbet, Gilde, TDDK, Wielpütz|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-12-2019/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Betriebsratswahl 2019 ließ die Geschäftsführung diese anfechten, mit dem Ziel den Betriebsrat aufzulösen. Am 23.06.2020 bestätigte das Landesarbeitsgericht die Auflösung des Betriebsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2020-08-04|title=Frontberichte 08/2020: Bibel TV, Sparda Bank, Borbet, Concentrix|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-08-2020/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Unterstützung und Beratung bekommt Borbet seit Jahren von der berüchtigten Union Busting-Kanzlei [[Schreiner + Partner]] und ihrer Anwältin '''Britta Heilfs'''. Beim individualrechtlichem Arbeitsrecht setzt Borbet auf die Wirtschaftskanzlei [[Seitz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
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		<author><name>PK2021</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
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| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
*'''Verlagshaus [[DuMont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Borbet GmbH''' &lt;br /&gt;
Die Borbet GmbH ist ein deutscher Hersteller von Leichtmetall-Felgen. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Hallenberg-Hesborn im Sauerland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2019 versucht Borbet alles dafür zu tun, den Betriebsrat am Standort in Solingen aufzulösen. Solingen ist der einzige Standort von Borbet mit '''Tarifbindung'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt sich der Betriebsrat aktiv gegen die '''Einführung eines neuen Schichtsystems,''' welches zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen würde und den massenhaften '''Einsatz von Leiharbeitern.'''&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2019-11-20|title=Frontberichte 12/2019: JVA, Borbet, Gilde, TDDK, Wielpütz|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-12-2019/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Betriebsratswahl 2019 ließ die Geschäftsführung diese anfechten, mit dem Ziel den Betriebsrat aufzulösen. Am 23.06.2020 bestätigte das Landesarbeitsgericht die Auflösung des Betriebsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2020-08-04|title=Frontberichte 08/2020: Bibel TV, Sparda Bank, Borbet, Concentrix|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-08-2020/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Unterstützung und Beratung bekommt Borbet seit Jahren von der berüchtigten Union Busting-Kanzlei [[Schreiner + Partner]] und ihrer Anwältin '''Britta Heilfs'''. Beim individualrechtlichem Arbeitsrecht setzt Borbet auf die Wirtschaftskanzlei [[Seitz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
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| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
*'''Verlagshaus [[DuMont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Borbet GmbH''' &lt;br /&gt;
Die Borbet GmbH ist ein deutscher Hersteller von Leichtmetall-Felgen. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Hallenberg-Hesborn im Sauerland.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Seit 2019 versucht Borbet alles dafür zu tun, den Betriebsrat am Standort in Solingen aufzulösen. Solingen ist der einzige Standort von Borbet mit '''Tarifbindung'''. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem stellt sich der Betriebsrat aktiv gegen die '''Einführung eines neuen Schichtsystems,''' welches zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen würde und den massenhaften '''Einsatz von Leiharbeitern.'''&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2019-11-20|title=Frontberichte 12/2019: JVA, Borbet, Gilde, TDDK, Wielpütz|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-12-2019/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Betriebsratswahl 2019 ließ die Geschäftsführung diese anfechten, mit dem Ziel den Betriebsrat aufzulösen. Am 23.06.2020 bestätigte das Landesarbeitsgericht die Auflösung des Betriebsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2020-08-04|title=Frontberichte 08/2020: Bibel TV, Sparda Bank, Borbet, Concentrix|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-08-2020/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Juristische Unterstützung und Beratung bekommt Borbet seit Jahren von der berüchtigten Union Busting-Kanzlei [[Schreiner + Partner]] und ihrer Anwältin '''Britta Heilfs'''. Beim individualrechtlichem Arbeitsrecht setzt Borbet auf die Wirtschaftskanzlei [[Seitz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
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		<author><name>PK2021</name></author>
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		<updated>2023-10-20T10:38:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
*'''Verlagshaus [[DuMont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Borbet GmbH''' &lt;br /&gt;
Die Borbet GmbH ist ein deutscher Hersteller von Leichtmetall-Felgen. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Hallenberg-Hesborn im Sauerland. &lt;br /&gt;
Seit 2019 versucht Borbet alles dafür zu tun, den Betriebsrat am Standort in Solingen aufzulösen. Solingen ist der einzige Standort von Borbet mit '''Tarifbindung'''. &lt;br /&gt;
Zudem stellt sich der Betriebsrat aktiv gegen die '''Einführung eines neuen Schichtsystems,''' welches zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen würde und den massenhaften '''Einsatz von Leiharbeitern.'''&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2019-11-20|title=Frontberichte 12/2019: JVA, Borbet, Gilde, TDDK, Wielpütz|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-12-2019/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Betriebsratswahl 2019 ließ die Geschäftsführung diese anfechten, mit dem Ziel den Betriebsrat aufzulösen. Am 23.06.2020 bestätigte das Landesarbeitsgericht die Auflösung des Betriebsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2020-08-04|title=Frontberichte 08/2020: Bibel TV, Sparda Bank, Borbet, Concentrix|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-08-2020/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Juristische Unterstützung und Beratung bekommt Borbet seit Jahren von der berüchtigten Union Busting-Kanzlei [[Schreiner + Partner]] und ihrer Anwältin '''Britta Heilfs'''. Beim individualrechtlichem Arbeitsrecht setzt Borbet auf die Wirtschaftskanzlei [[Seitz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Borbet_GmbH&amp;diff=2038</id>
		<title>Borbet GmbH</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Borbet_GmbH&amp;diff=2038"/>
		<updated>2023-10-20T10:30:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Borbet GmbH&lt;br /&gt;
| Logo              = Borbet (Unternehmen) logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = GmbH&lt;br /&gt;
| ISIN              = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum    = 1881&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund   = &lt;br /&gt;
| Sitz              = [[Hesborn|Hallenberg-Hesborn]]&lt;br /&gt;
| Leitung           = Peter Wilhelm Borbet&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = 4520 (2018)&lt;br /&gt;
| Umsatz            = &lt;br /&gt;
| Stand             = &lt;br /&gt;
| Branche           = &lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.borbet.de www.borbet.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Borbet GmbH''' ist ein deutscher Hersteller von Leichtmetall-Felgen. Hauptsitz des inhabergeführten Familienunternehmens ist Hallenberg-Hesborn im Sauerland. &lt;br /&gt;
==Union Busting bei Borbet==&lt;br /&gt;
Seit 2019 versucht Borbet alles dafür zu tun, den Betriebsrat am Standort in Solingen aufzulösen. Solingen ist der einzige Standort von Borbet mit '''Tarifbindung'''. Zudem stellt sich der Betriebsrat aktiv gegen die '''Einführung eines neuen Schichtsystems,''' welches zur Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führen würde und den massenhaften '''Einsatz von Leiharbeitern.'''&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2019-11-20|title=Frontberichte 12/2019: JVA, Borbet, Gilde, TDDK, Wielpütz|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-12-2019/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Union Busting Methoden===&lt;br /&gt;
*'''Gelbe Betriebsratsliste''': Aus dem Umfeld der Geschäftsführung traten 2019 und 2022 gelbe Betriebsratslisten bei den Betriebsratswahlen an, die der Unternehmensführung hörig sind. &lt;br /&gt;
*'''Kündigung''': 2022 kündigte die Geschäftsführung dem ehemaligen Betriebsratsvorsitzenden Sinan A.. Als Vorwand für die Kündigung musste die Information der Beschäftigten mit angeblich nicht öffentlichen Informationen über das Insolvenzverfahren des Solinger Standorts herhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Kevin Hoffmann: Frontberichte 11/2022: Prodiac, Borbet, Sixt, Ekato RMT, 30.11.2022, https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-11-2022-prodiac-borbet-sixt-ekato/ &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Spaltung des Betriebsrats''': Offenbar schaffte es die Geschäftsführung den Betriebsrat damit zu spalten, so dass er der Kündigung des ehemaligen Betriebsratsvorsitzenden Sinan A. im Jahr 2022 nicht mehr widersprach.&lt;br /&gt;
*'''Auflösung des Betriebrats:''' Nach der Betriebsratswahl 2019 ließ die Geschäftsführung diese anfechten, mit dem Ziel den Betriebsrat aufzulösen. Am 23.06.2020 bestätigte das Landesarbeitsgericht die Auflösung des Betriebsrates.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|Author=Kevin Hoffmann|Datum=2020-08-04|title=Frontberichte 08/2020: Bibel TV, Sparda Bank, Borbet, Concentrix|websiteTitle=arbeitsunrecht in deutschland|url=https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-08-2020/|Zugriffsdatum=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
==Union Buster==&lt;br /&gt;
Juristische Unterstützung und Beratung bekommt Borbet seit Jahren von der berüchtigten Union Busting-Kanzlei [[Schreiner + Partner]] und ihrer Anwältin '''Britta Heilfs'''. Beim individualrechtlichem Arbeitsrecht setzt Borbet auf die Wirtschaftskanzlei [[Seitz]] aus Köln.&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise / Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]] [[Kategorie:Auto]] [[Kategorie:Automobilzulieferer]] [[Kategorie:Felgen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Seitz&amp;diff=2037</id>
		<title>Seitz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Seitz&amp;diff=2037"/>
		<updated>2023-10-20T10:29:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
* '''Verlagshaus [[DuMont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Seitz&amp;diff=2036</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
* '''Verlagshaus [[Dumont]] in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts u. a. die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Seitz&amp;diff=2035</id>
		<title>Seitz</title>
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		<updated>2023-10-20T10:27:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
* '''Verlagshaus Dumont in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[DuMont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. &lt;br /&gt;
Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz, sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<title>Seitz</title>
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		<updated>2023-10-20T10:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
* '''Verlagshaus Dumont in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten [[Dumont]] verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. &lt;br /&gt;
Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz, sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=DuMont&amp;diff=2033</id>
		<title>DuMont</title>
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		<updated>2023-10-20T10:25:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = DuMont Mediengruppe GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo DuMont.jpg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1620 &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = Köln&lt;br /&gt;
| Leitung          = Christoph Bauer, Vorstandsvorsitzender, Isabella DuMont, Aufsichtsratsvorsitzende&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 3.930 (2018)&amp;lt;ref&amp;gt; Wikipedia, 20.10.23 [https://de.wikipedia.org/wiki/DuMont_Mediengruppe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 615,0 Mio. EUR (2017)&amp;lt;ref&amp;gt; Wikipedia, 20.10.23 [https://de.wikipedia.org/wiki/DuMont_Mediengruppe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Homepage         = www.dumont.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle von Union Busting==&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten Dumont verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;  Jessica Reisner: Union Busting-News, 19.10.23 [https://arbeitsunrecht.de/union-busting-news-17-23-dumont-awo-razzien/#anker03]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Buster==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei [[Seitz]], sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise / Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=DuMont&amp;diff=2032</id>
		<title>DuMont</title>
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		<updated>2023-10-20T10:22:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = DuMont Mediengruppe GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo DuMont.jpg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1620 &lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = Köln&lt;br /&gt;
| Leitung          = Christoph Bauer, Vorstandsvorsitzender, Isabella DuMont, Aufsichtsratsvorsitzende&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 3.930 (2018)&amp;lt;ref&amp;gt; Wikipedia, 20.10.23 [https://de.wikipedia.org/wiki/DuMont_Mediengruppe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 615,0 Mio. EUR (2017)&amp;lt;ref&amp;gt; Wikipedia, 20.10.23 [https://de.wikipedia.org/wiki/DuMont_Mediengruppe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Homepage         = www.dumont.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle von Union Busting==&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten Dumont verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Buster==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei [[Seitz]], sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise / Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = DuMont Mediengruppe GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo DuMont.jpg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1620 &lt;br /&gt;
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| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = Köln&lt;br /&gt;
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| Stand            = &lt;br /&gt;
| Homepage         = www.dumont.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle von Union Busting==&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten Dumont verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Buster==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei [[Seitz]], sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise / Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = DuMont Mediengruppe GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle von Union Busting==&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten Dumont verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Union Buster==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei [[Seitz]], sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise / Quellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = DuMont Mediengruppe GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo DuMont.jpg&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle von Union Busting==&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten Dumont verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei [[Seitz]], sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = DuMont Mediengruppe GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
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| Gründungsdatum   = 1620 &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten Dumont verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei [[Seitz]], sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<title>DuMont</title>
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		<updated>2023-10-20T10:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = DuMont Mediengruppe GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo DuMont.jpg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1620&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dumont.de/uber-uns/geschichte/ |titel=Unsere Geschichte |werk=DuMont |sprache=de-DE |abruf=2023-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = Köln&lt;br /&gt;
| Leitung          = Christoph Bauer, [[Vorstand]]svorsitzender&amp;lt;br /&amp;gt;[[Isabella DuMont]], [[Aufsichtsratsvorsitzende]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 3.930 (2018)&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.dumont.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/dumont-mit-erfolgreichem-geschaeftsjahr-2017.html| titel= Pressemitteilung Geschäftsjahr 2017| zugriff= 2018-05-17| werk= dumont.de| offline= ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 615,0 Mio. EUR (2017)&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Homepage         = www.dumont.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten Dumont verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei [[Seitz]], sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = DuMont Mediengruppe GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| Logo             = Logo DuMont.jpg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1620&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://dumont.de/uber-uns/geschichte/ |titel=Unsere Geschichte |werk=DuMont |sprache=de-DE |abruf=2023-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = Köln&lt;br /&gt;
| Leitung          = Christoph Bauer, [[Vorstand]]svorsitzender&amp;lt;br /&amp;gt;[[Isabella DuMont]], [[Aufsichtsratsvorsitzende]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 3.930 (2018)&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle| url= http://www.dumont.de/presse/pressemitteilungen/detail/news/dumont-mit-erfolgreichem-geschaeftsjahr-2017.html| titel= Pressemitteilung Geschäftsjahr 2017| zugriff= 2018-05-17| werk= dumont.de| offline= ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 615,0 Mio. EUR (2017)&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Homepage         = www.dumont.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten Dumont verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz, sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
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| Name             = DuMont Mediengruppe GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
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| Umsatz           = 615,0 Mio. EUR (2017)&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
* '''Verlagshaus Dumont in Köln'''&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten Dumont verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. &lt;br /&gt;
Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz, sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
* Verlagshaus Dumont in Köln&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten Dumont verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. &lt;br /&gt;
Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz, sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
* Verlagshaus Dumont in Köln&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. &lt;br /&gt;
Das Management des Kölner Presse-Monopolisten Dumont verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. &lt;br /&gt;
Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz, sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
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| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
* Verlagshaus Dumont in Köln&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. &lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. Das Management des Kölner Presse-Monopolisten Dumont verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz, sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
	</entry>
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		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Seitz&amp;diff=2019</id>
		<title>Seitz</title>
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		<updated>2023-10-20T10:00:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
Verlagshaus Dumont in Köln&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet der selbstgewählte Slogan der Kanzlei Seitz. Mit &amp;quot;Partnerschaftlich Handeln&amp;quot; waren die Beschäftigten der Dumont-Druckerei in Köln wohl nicht gemeint, sie müssen die Kosten des &lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken&amp;quot; tragen. Das Management des Kölner Presse-Monopolisten Dumont verwies am 4.Oktober 2023 200 Angestellte der hauseigenen Druckerei ohne jede Vorwarnung des Geländes. &lt;br /&gt;
Die Verantwortlichen hatten die Druckerei-Angestellten in der Frühschicht zu einer Betriebsversammlung zusammengerufen, um den ahnungslosen Kolleginnen und Kollegen mitzuteilen, dass sie ab sofort freigestellt sind.&lt;br /&gt;
Diese hatten zuvor jahrelang auf Lohnbestandteile verzichtet, während die Gewinne der Druckerei an das Mutterhaus abgeführt wurden.&lt;br /&gt;
Den Druckauftrag für den Kölner Stadtanzeiger, die Kölnische Rundschau und den Express hatte das Management zu diesem Zeitpunkt bereits an eine tariflose Druckerei in Koblenz vergeben. &lt;br /&gt;
Unklar ist die juristische Situation. Dumont setzt auf extreme Zersplitterung des Betriebs in zig GmbHs. Der Betriebsrat der Druckerei, welche schon vor Jahren in eine eigene GmbH &amp;amp; Co KG ausgelagert wurde, hatte immer wieder Gesprächsangebote gemacht. &lt;br /&gt;
Die Geschäftsleitung hat solche Gespräche abgelehnt, gab keine Informationen heraus und ließ den Betriebsrat am Morgen des 04.10.2023 ins offene Messer laufen.&lt;br /&gt;
Es scheint, dass das ganze Manöver von langer Hand geplant war und über verschiedene Vertragskonstrukte versucht wurde die betriebliche Mitbestimmung für die Schließung komplett auszuhebeln. Wir erwarten hier noch eine mögliche juristische Klärung.&lt;br /&gt;
Für uns steht fest: Fälle in denen sich eine Erbengemeinschaft oder ein Unternehmer durch Lohnverzicht von Angestellten bereichert um sie anschließend in die Arbeitslosigkeit zu schicken sind nicht hinnehmbar. &lt;br /&gt;
Verantwortlich sind unter anderem Isabelle Neven DuMont, Christian Dumont Schütte, Thomas Schultz-Homberg, CEO der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und Christoph Bauer, Beiratsvorsitzender der Kölner Stadt-Anzeiger Medien und CEO von DuMont.&lt;br /&gt;
In der Verhandlung mit dem Betriebsrat traten am 12.10.2023 als Vertreter Dumonts die Anwälte Maximilian Schmidt und Leonie Pfeufer von der Wirtschaftskanzlei Seitz, sowie Joachim Meinhold (ehemals Saarbrücker Zeitung) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
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		<author><name>PK2021</name></author>
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		<updated>2023-10-20T09:51:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wirtschaftlich Denken. Partnerschaftlich Handeln.&amp;quot; lautet &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Seitz&amp;diff=2017</id>
		<title>Seitz</title>
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		<updated>2023-10-20T09:50:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
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		<author><name>PK2021</name></author>
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		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Seitz&amp;diff=2016</id>
		<title>Seitz</title>
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		<updated>2023-10-20T09:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl   = ca. 120 Rechtsanwälte, davon 24 Partner&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanzlei Irle Moser beschäftigt sich nach eigenen Angaben mit Urheber- und Medienrecht, Gewerblichem Rechtsschutz sowie Corporate Law. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
Irle Moser hatte im Zusammenhang mit der Behinderung von Betriebsratsarbeit unter anderem Mandate folgender Unternehmen inne:&amp;lt;ref&amp;gt; JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2022/2023, 25.9. 23 [https://www.juve.de/juve-rankings/deutschland/presse-und-aeusserungsrecht/irle-moser/]&amp;lt;/ref&amp;gt;    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* [[Flink]]    &lt;br /&gt;
* Getir Dtl. presse- u. äußerungsrechtlich, u.a. wegen Betriebsratsgründung u. kritischer Berichterstattung&lt;br /&gt;
* [[HelloFresh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
interessant sind sind auch diese Mandate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ernst &amp;amp; Young - presserechtlich im Zusammenhang mit Wirecard&lt;br /&gt;
* Ado Properties - Irle saß laut Bloomberg an Bord der Ado Properties, die mit Adler verschmolz. &amp;lt;ref&amp;gt;Bloomberg, 25.9.23[https://www.bloomberg.com/profile/person/21405882#xj4y7vzkg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Cevdet Caner - dieser gilt als graue Eminenz hinter der im Sommer von Razzien betroffenen Adler-Group. Für Caner ging Ben Irle früher schon  gegen den Wirecard-Leerverkäufer Fraser Perring vor.&amp;lt;ref&amp;gt; Fabio de Masi, Berliner Zeitung, Adler im Sinkflug? Ein Blick hinter die Kulissen eines undurchsichtigen Immobiliengeflechts, 8.7.23 [https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/adler-group-skandal-ein-blick-hinter-die-kulissen-eines-undurchsichtigen-immobiliengeflechts-fabio-de-masi-li.366941]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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		<id>https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Seitz&amp;diff=2015</id>
		<title>Seitz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.unionbusting.de/index.php?title=Seitz&amp;diff=2015"/>
		<updated>2023-10-20T09:34:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PK2021: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name              = Seitz Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Logo              = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform  = Partnerschaftsgesellschaft mbB&lt;br /&gt;
| Sitz              = Köln, München, Frankfurt, Düsseldorf&lt;br /&gt;
| Leitung           = Dr. Stefan Seitz, 24 Partner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Homepage          = [https://www.seitzpartner.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kanzlei Irle Moser beschäftigt sich nach eigenen Angaben mit Urheber- und Medienrecht, Gewerblichem Rechtsschutz sowie Corporate Law. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälle==&lt;br /&gt;
Irle Moser hatte im Zusammenhang mit der Behinderung von Betriebsratsarbeit unter anderem Mandate folgender Unternehmen inne:&amp;lt;ref&amp;gt; JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2022/2023, 25.9. 23 [https://www.juve.de/juve-rankings/deutschland/presse-und-aeusserungsrecht/irle-moser/]&amp;lt;/ref&amp;gt;    &lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
* [[Flink]]    &lt;br /&gt;
* Getir Dtl. presse- u. äußerungsrechtlich, u.a. wegen Betriebsratsgründung u. kritischer Berichterstattung&lt;br /&gt;
* [[HelloFresh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
interessant sind sind auch diese Mandate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ernst &amp;amp; Young - presserechtlich im Zusammenhang mit Wirecard&lt;br /&gt;
* Ado Properties - Irle saß laut Bloomberg an Bord der Ado Properties, die mit Adler verschmolz. &amp;lt;ref&amp;gt;Bloomberg, 25.9.23[https://www.bloomberg.com/profile/person/21405882#xj4y7vzkg]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Cevdet Caner - dieser gilt als graue Eminenz hinter der im Sommer von Razzien betroffenen Adler-Group. Für Caner ging Ben Irle früher schon  gegen den Wirecard-Leerverkäufer Fraser Perring vor.&amp;lt;ref&amp;gt; Fabio de Masi, Berliner Zeitung, Adler im Sinkflug? Ein Blick hinter die Kulissen eines undurchsichtigen Immobiliengeflechts, 8.7.23 [https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/adler-group-skandal-ein-blick-hinter-die-kulissen-eines-undurchsichtigen-immobiliengeflechts-fabio-de-masi-li.366941]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanzleien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebsratsbekämpfung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Union Busting-Dienstleister]]&lt;br /&gt;
__INDEXIEREN__&lt;br /&gt;
__NEUER_ABSCHNITTSLINK__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>PK2021</name></author>
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