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Hennes & Mauritz: Unterschied zwischen den Versionen
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+ | H&M geriet ab November 2021 in die Kritik, weil der Konzern bei einer geplanten Massenentlassung ("Stellenabbau") von 800 Personen vor allem junge Mütter, Langzeitkranke und Schwerbehinderte rauswerfen wollte.<ref>Philip Kaleta: [https://www.businessinsider.de/wirtschaft/handel/unverfroren-familienfeindliche-politik-hm-schafft-feste-schichten-ab-insbesondere-junge-muetter-sollen-am-wochenende-und-am-spaeten-nachmittag-arbeiten-a/ „Unverfroren familienfeindliche Politik“: H&M schafft feste Schichten ab] – insbesondere junge Mütter sollen am Wochenende und am späten Nachmittag arbeiten, Business Insider, 6.5.2021, abgerufen 14.5.2021</ref> | ||
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Version vom 14. Mai 2021, 11:58 Uhr
H&M (Kurzform für Hennes & Mauritz) ist ein schwedisches Textilhandelsunternehmen.
H&M gehört hinter Inditex (Zara) zu den größten Textil-Einzelhandelsketten der Welt. Der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt ist Deutschland (Stand:2019, 3,2 Mrd. EUR Umsatz), gefolgt von den USA (3 Mrd.), Großbritannien, Frankreich und China.[1]
Die deutsche H&M-Firmenzentrale sitzt in Hamburg, ebenso das zentrale H&M-Lager, das über den Hamburger Hafen beliefert wird. H&M produziert über eine Kette von Sub-Unternehmern in Niedriglohnländern, vor allem in Asien.
Zum Konzern gehören seit 2007 nach Unternehmenskäufen weitere Marken, die zum Teil über eigene Ladengeschäfte vertrieben werden.[2]
Union Busting
Arbeitsunrecht
Diskriminierung
H&M geriet ab November 2021 in die Kritik, weil der Konzern bei einer geplanten Massenentlassung ("Stellenabbau") von 800 Personen vor allem junge Mütter, Langzeitkranke und Schwerbehinderte rauswerfen wollte.[3]
Mobbing
Überwachung
Negativ-Preise + Image-Kampagnen
Big Brother Award
#Freitag13
Einzelnachweise
- ↑ Nettoumsatz von Hennes & Mauritz (H&M) weltweit nach Ländern im Geschäftsjahr 2019 Statista, 23.9.2020
- ↑ Voll anderer Geschichten, tagesspiegel.de, 13. Januar 2013
- ↑ Philip Kaleta: „Unverfroren familienfeindliche Politik“: H&M schafft feste Schichten ab – insbesondere junge Mütter sollen am Wochenende und am späten Nachmittag arbeiten, Business Insider, 6.5.2021, abgerufen 14.5.2021