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Flaschenpost: Unterschied zwischen den Versionen

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==Arbeitsbedingungen==
 
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Nach einem Bericht der Tagesschau vom xx gab es im Vorfeld der Übernahme durch die Oetker-Gruppe eine weiter Verschlechterung der Arbeitsbedingungen: "Team- und Schichtleiter hätten unbezahlte Überstunden leisten müssen, die Fahrer hätten oft nicht pünktlich Feierabend machen können, es hätte Probleme beim Arbeitsschutz gegeben und Mitarbeitern, die unverschuldet wegen Krankheit fehlten, sei schnell gekündigt worden.Das Unternehmen habe die Tatsache ausgenutzt, dass viele Mitarbeiter Teilzeitkräfte waren und es keine betriebliche Mitsprache gab. Vor der Übernahme habe man offensichtlich die Mitarbeiterkosten in der Bilanz niedrig halten wollen. "Schlimmer als die Flaschenpost geht es nicht", ist sein Fazit."<ref name="t_schau">[Internetquelle |autor=Marcel Kolvenbach |url=https://www.tagesschau.de/wirtschaft/flaschenpost-durstexpress-oetker-101.html |titel=Flaschenpost und Durstexpress – „Ein Klima der Angst“ |werk=tagesschau.de |datum=2020-11-06 |abruf=2021-04-20]</ref>
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==Union Busting==
 
==Union Busting==

Version vom 18. Juni 2021, 11:56 Uhr

Flaschenpost SE

Rechtsform Europäische Gesellschaft
Gründung 2012
Sitz Münster
Leitung Stephen Weich, Christopher Huesmann, Julian Pachta, Niklas Plath
Mitarbeiterzahl ca. 8.000[1]
Umsatz 200 Millionen Euro[2]
Branche Einzelhandel
Website www.flaschenpost.de

Stand: 2020-11

Die Flaschenpost SE ist ein deutscher Lieferdienst für Getränke mit Sitz in Münster.

Arbeitsbedingungen

Nach einem Bericht der Tagesschau vom xx gab es im Vorfeld der Übernahme durch die Oetker-Gruppe eine weiter Verschlechterung der Arbeitsbedingungen: "Team- und Schichtleiter hätten unbezahlte Überstunden leisten müssen, die Fahrer hätten oft nicht pünktlich Feierabend machen können, es hätte Probleme beim Arbeitsschutz gegeben und Mitarbeitern, die unverschuldet wegen Krankheit fehlten, sei schnell gekündigt worden.Das Unternehmen habe die Tatsache ausgenutzt, dass viele Mitarbeiter Teilzeitkräfte waren und es keine betriebliche Mitsprache gab. Vor der Übernahme habe man offensichtlich die Mitarbeiterkosten in der Bilanz niedrig halten wollen. "Schlimmer als die Flaschenpost geht es nicht", ist sein Fazit."[1]


Union Busting

  1. 1,0 1,1 [Internetquelle |autor=Marcel Kolvenbach |url=https://www.tagesschau.de/wirtschaft/flaschenpost-durstexpress-oetker-101.html |titel=Flaschenpost und Durstexpress – „Ein Klima der Angst“ |werk=tagesschau.de |datum=2020-11-06 |abruf=2021-04-20]
  2. [Internetquelle |url=https://getraenke-news.de/kaufpreis-fuer-flaschenpost-deutlich-niedriger/ |titel=Kaufpreis für Flaschenpost deutlich niedriger |werk=Getränke News! |datum=2020-11-04 |abruf=2020-11-05]