Am 27. Juni 2013 erklärte die IG BCE den Streik für beendet. Die Gewerkschaft erreichte ihr ursprüngliches Ziel – einen Haustarifvertrag – nicht. Sie konnte aber eine Betriebsvereinbarung durchsetzen, welche die gröbsten Auswüchse willkürlicher Lohngestaltung vermutlich beendete: „Vereinbart wurde zudem eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit auf 38 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Der Lohn beginnt jetzt bei mindestens 9 Euro/Stunde (zuvor 7,80) und endet bei mehr als 18 Euro.“ <ref>Jessica Reisner: [https://arbeitsunrecht.de/neupack_der-streik-und-seine-hintergruende/ Neupack: Der Streik und seine Hintergründe], arbeitsunrecht in deutschland, 3.3.2015.</ref> | Am 27. Juni 2013 erklärte die IG BCE den Streik für beendet. Die Gewerkschaft erreichte ihr ursprüngliches Ziel – einen Haustarifvertrag – nicht. Sie konnte aber eine Betriebsvereinbarung durchsetzen, welche die gröbsten Auswüchse willkürlicher Lohngestaltung vermutlich beendete: „Vereinbart wurde zudem eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit auf 38 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Der Lohn beginnt jetzt bei mindestens 9 Euro/Stunde (zuvor 7,80) und endet bei mehr als 18 Euro.“ <ref>Jessica Reisner: [https://arbeitsunrecht.de/neupack_der-streik-und-seine-hintergruende/ Neupack: Der Streik und seine Hintergründe], arbeitsunrecht in deutschland, 3.3.2015.</ref> |