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===Kündigungsandrohungen gegen Betriebsräte===
 
===Kündigungsandrohungen gegen Betriebsräte===
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Der Gesamtbetriebsrat der Westspiel GmbH hat sich jetzt in einem Brief an NRW- Ministerpräsident Armin Laschet gewandt, weil die Westspiel Geschäftsführer Georg Lucht und Jochen Braun dem Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats Dieter S. und seiner Vertretung mit fristlosen Kündigungen, Strafanzeigen und Schadensersatzforderungen gedroht haben sollen.<ref>WestSpiel-Betriebsratschef Kündigung angedroht, Süddeutsche Zeitung, 20.04.2021, >https://www.sueddeutsche.de/leben/gluecksspiele-duisburg-westspiel-betriebsratschef-kuendigung-angedroht-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210420-99-278454</ref>
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Der Gesamtbetriebsrat der Westspiel GmbH hat sich jetzt in einem Brief an NRW- Ministerpräsident [https://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Laschet Armin Laschet] gewandt, weil die Westspiel Geschäftsführer Georg Lucht und Jochen Braun dem Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats Dieter S. und seiner Vertretung mit fristlosen Kündigungen, Strafanzeigen und Schadensersatzforderungen gedroht haben sollen.<ref>WestSpiel-Betriebsratschef Kündigung angedroht, Süddeutsche Zeitung, 20.04.2021, >https://www.sueddeutsche.de/leben/gluecksspiele-duisburg-westspiel-betriebsratschef-kuendigung-angedroht-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210420-99-278454</ref>
    
===Privatisierung===
 
===Privatisierung===
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Hinter diesem knallharten Union Busting dürften Konflikte über die Altersversorgung der Beschäftigten und einen neuen Tarifabschluss stehen. Mittlerweile sollen mehr als 60 Klagen vom Betriebsrat und Westspiel-Mitarbeitern beim Arbeitsgericht anhängig sein.  
 
Hinter diesem knallharten Union Busting dürften Konflikte über die Altersversorgung der Beschäftigten und einen neuen Tarifabschluss stehen. Mittlerweile sollen mehr als 60 Klagen vom Betriebsrat und Westspiel-Mitarbeitern beim Arbeitsgericht anhängig sein.  
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Die Beschäftigten rechnen in Folge der Privatisierung mit einem massiven Abbau von Kündigungsschutz und Arbeitnehmerrechten. NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper will den Verkauf lediglich an einen Kündigungsschutz der Beschäftigten bis zum Jahr 2023 knüpfen.
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Die Beschäftigten rechnen in Folge der Privatisierung mit einem massiven Abbau von Kündigungsschutz und Arbeitnehmerrechten. NRW-Finanzminister [https://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Lienenk%C3%A4mper Lutz Lienenkämper] will den Verkauf lediglich an einen Kündigungsschutz der Beschäftigten bis zum Jahr 2023 knüpfen.
    
===Ramschpreis zu Lasten der Beschäftigten===
 
===Ramschpreis zu Lasten der Beschäftigten===
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