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=== Kündigung eines Betriebsratskandidaten ===
 
=== Kündigung eines Betriebsratskandidaten ===
 
In der Ludwigsburger Kreiszeitung ließ der Ludwigsburger DRK-Geschäftsführer verlautbaren, dass der „Verband kein Ponyhof“ sei. Er hätte halt „einigen Mitarbeitern mal auf die Füße treten“ müssen.
 
In der Ludwigsburger Kreiszeitung ließ der Ludwigsburger DRK-Geschäftsführer verlautbaren, dass der „Verband kein Ponyhof“ sei. Er hätte halt „einigen Mitarbeitern mal auf die Füße treten“ müssen.
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<ref>Stephan Wolf Ludwigsburger Kreiszeitung 17. 04. 2019  DRK-Chef zieht die Konsequenzen https://www.lkz.de/lokales/landkreis-ludwigsburg_artikel,-drk-chef-zieht-die-konsequenzen-_arid,532370.html</ref>
 
So ging Hormann dann auch mit aller Härte gegen den Verbands-Pressesprecher und Betriebsratskandidaten Arnim B. vor. 41 Jahre macht Armin B. Dienst beim DRK, davon 15 Jahre als Pressesprecher, als Hormann ihn im Frühjahr 2018 fristlos kündigte. Als Kündigungsgrund musste einer seiner Artikel in der ersten Ausgabe 2018 der Verbandszeitung „Rotkreuzbericht“ herhalten. Der Satz, der als Grund für die Kündigung herhalten musste soll laut Stuttgarter Zeitung wie folgt gelautet haben: „Die Kommunikation zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung lässt zu wünschen übrig“. Arnim B. ist über die Vorgänge überrascht und schockiert: „Ich habe nur geschrieben, was allgemein schon bekannt war“, so der Pressesprecher. Der Rotkreuzbericht 1/2018 ist für die Öffentlichkeit nicht mehr einsehbar, da der Verband ihn von der Homepage des DRK Ludwigsburg gelöscht hat.
 
So ging Hormann dann auch mit aller Härte gegen den Verbands-Pressesprecher und Betriebsratskandidaten Arnim B. vor. 41 Jahre macht Armin B. Dienst beim DRK, davon 15 Jahre als Pressesprecher, als Hormann ihn im Frühjahr 2018 fristlos kündigte. Als Kündigungsgrund musste einer seiner Artikel in der ersten Ausgabe 2018 der Verbandszeitung „Rotkreuzbericht“ herhalten. Der Satz, der als Grund für die Kündigung herhalten musste soll laut Stuttgarter Zeitung wie folgt gelautet haben: „Die Kommunikation zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung lässt zu wünschen übrig“. Arnim B. ist über die Vorgänge überrascht und schockiert: „Ich habe nur geschrieben, was allgemein schon bekannt war“, so der Pressesprecher. Der Rotkreuzbericht 1/2018 ist für die Öffentlichkeit nicht mehr einsehbar, da der Verband ihn von der Homepage des DRK Ludwigsburg gelöscht hat.
  
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