*'''Kündigungen''': Nachdem die stellvertretenden Betriebsratssvorsitzende ohne Einverständnis die Betriebsversammlung am 10. November 2022 teilweise mit dem Handy aufgezeichnete, nutze die Geschäftsführung dies, um ihr und dem Betriebsrastvorsitzenden zu kündigen. Zuvor setzte die Geschäftsführung mit einem Ultimatum unter Druck: Entweder sie treten sofort von ihrem Mandat zurück und gehen wieder ihrer Arbeit nach oder sie sind fristlos gekündigt.<ref>Kevin Hoffmann: Frontberichte 11/2022: Prodiac, Borbet, Sixt, Ekato RMT, 30.11.2022, https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-11-2022-prodiac-borbet-sixt-ekato/</ref> | *'''Kündigungen''': Nachdem die stellvertretenden Betriebsratssvorsitzende ohne Einverständnis die Betriebsversammlung am 10. November 2022 teilweise mit dem Handy aufgezeichnete, nutze die Geschäftsführung dies, um ihr und dem Betriebsrastvorsitzenden zu kündigen. Zuvor setzte die Geschäftsführung mit einem Ultimatum unter Druck: Entweder sie treten sofort von ihrem Mandat zurück und gehen wieder ihrer Arbeit nach oder sie sind fristlos gekündigt.<ref>Kevin Hoffmann: Frontberichte 11/2022: Prodiac, Borbet, Sixt, Ekato RMT, 30.11.2022, https://arbeitsunrecht.de/frontberichte-11-2022-prodiac-borbet-sixt-ekato/</ref> |