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Im Glücksspiel wird mit harten Bandagen gekämpft, auch gegen die eigenen Mitarbeiter. So unter anderem auch beim nordrhein-westfälischen Casino-Betreiber Westdeutsche Spielbanken GmbH. Das besondere an diesem Fall ist, dass die GmbH ein Unternehmen des Landes NRW und der NRW-Bank ist.
 
Im Glücksspiel wird mit harten Bandagen gekämpft, auch gegen die eigenen Mitarbeiter. So unter anderem auch beim nordrhein-westfälischen Casino-Betreiber Westdeutsche Spielbanken GmbH. Das besondere an diesem Fall ist, dass die GmbH ein Unternehmen des Landes NRW und der NRW-Bank ist.
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Der Gesamtbetriebsrat der Westspiel GmbH hat sich jetzt in einem Brief an NRW- Ministerpräsident Armin Laschet gewandt, weil die Westspiel Geschäftsführer Georg Lucht und Jochen Braun dem Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats Dieter S. und seiner Vertretung mit fristlosen Kündigungen, Strafanzeigen und Schadensersatzforderungen gedroht haben sollen.
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Der Gesamtbetriebsrat der Westspiel GmbH hat sich jetzt in einem Brief an NRW- Ministerpräsident Armin Laschet gewandt, weil die Westspiel Geschäftsführer Georg Lucht und Jochen Braun dem Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats Dieter S. und seiner Vertretung mit fristlosen Kündigungen, Strafanzeigen und Schadensersatzforderungen gedroht haben sollen.<ref>WestSpiel-Betriebsratschef Kündigung angedroht, Süddeutsche Zeitung, 20.04.2021, <nowiki>https://www.sueddeutsche.de/leben/gluecksspiele-duisburg-westspiel-betriebsratschef-kuendigung-angedroht-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210420-99-278454</nowiki></ref>
    
Betriebsrat und engagierte Mitarbeiter kämpfen gemeinsam gegen die drohende Privatisierung des gut laufenden Casinobetriebes und prangern nicht nur den „brutalen Kurs“ und die erheblichen Einschüchterungsversuche der Geschäftsführung gegen die eigenen Mitarbeiter an, sondern auch die weitere Unterstützung der Privatisierung durch die Landesregierung.  
 
Betriebsrat und engagierte Mitarbeiter kämpfen gemeinsam gegen die drohende Privatisierung des gut laufenden Casinobetriebes und prangern nicht nur den „brutalen Kurs“ und die erheblichen Einschüchterungsversuche der Geschäftsführung gegen die eigenen Mitarbeiter an, sondern auch die weitere Unterstützung der Privatisierung durch die Landesregierung.  
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