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Freitag13 Nr.5 gegen H&M: Unterschied zwischen den Versionen

Aus UnionBustingWiki
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* die Vorreiterrolle des Unternehmens bei der Durchsetzung und Erprobung sozialschädlicher Arbeitszeitszeit-Modelle,
 
* die Vorreiterrolle des Unternehmens bei der Durchsetzung und Erprobung sozialschädlicher Arbeitszeitszeit-Modelle,
 
* die skrupellose Vernichtung von Arbeitsplätzen,
 
* die skrupellose Vernichtung von Arbeitsplätzen,
* explodierender Reichtum der Besitzer-Familie Persson bei wachsende Armut der Arbeitenden.
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* explodierender Reichtum der Besitzer-Familie Persson bei wachsende Armut der Arbeitenden. <ref>{{Cite web|Author=redaktion01|title=Freitag13: Bundesweite Aktionen bringen H&M in Bedrängnis|url=https://arbeitsunrecht.de/freitag13-bundesweite-aktionen-bringen-hm-in-bedraengnis/}}</ref> <ref>{{Cite web|Author=redaktion01|title=Freitag13: H&M zieht Proteste auf sich|url=https://arbeitsunrecht.de/freitag13-hm-zieht-proteste-auf-sich/}}</ref>
  
 
====== Hintergrund ======
 
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Version vom 30. Juni 2021, 16:21 Uhr

Mobilisierungs-Plakat zum #Freitag13 gegen H&M

Unterstützer in über 20 Städten beteiligten sich am 13.1.2017 am Protest gegen unsichere Arbeitsbedingungen und Union Busting bei der schwedischen Modekette H&M. Die Aktion gegen Arbeitsunrecht spitzte den Protest zu auf

  • die Vorreiterrolle des Unternehmens bei der Durchsetzung und Erprobung sozialschädlicher Arbeitszeitszeit-Modelle,
  • die skrupellose Vernichtung von Arbeitsplätzen,
  • explodierender Reichtum der Besitzer-Familie Persson bei wachsende Armut der Arbeitenden. [1] [2]
Hintergrund

Im Mittelpunkt der Kritik standen sozialschädliche Arbeitszeit-Modelle, Union Busting und der Kampf gegen die Schließung des Lagers Großostheim. Die aktion./.arbeitsunrecht warf H&M konkret vor, Betriebsräte in Deutschland mit Hilfe juristischer Nachstellungen der Kanzlei DLA Piper gezielt zu zermürben und Beschäftigte mit Kettenbefristungen, Arbeit auf Abruf und sog. Flexi-Verträgen in ständiger Sorge um ihren Arbeitsplatz und ihre Stundenzahlen halten.

Der Protest richtete sich auch gegen unsubstantiierte Kündigungsversuche gegen Betriebsratsmitglieder in Tübingen, Bad Godesberg und Leverkusen.

Aktionsformen
  • Verbreitung von Kontakt-Anzeigen und Wohnungs-Suchenden-Anzeigen mit der Bitte um größtmögliche, auch finanzielle Flexibilität seitens des Parntners und Vermieters
  • Shop-Dropping und Flugbatt-Verteilaktionen zwecks Kundeninformation und Image-Korrektur vor H&M-Flialen
  • einen Zombie-Walk – Marsch der lebenden Arbeitszeitleichen in Aschaffenburg,
  • eine Modenschau der arbeitsrechtlichen Grausamkeiten in Herford,
  • das öffentliche Zerflexen von 38,5 Stunden-Fest-Verträgen zu Flex-Verträgen in Köln,
  • einen Hai-Alarm und die Absperrung eines arbeitsrechtlichen Gefahrengebiets vor dem H&M-Flaggschiff-Geschäft in Hamburg.

Belege / Quellen

  1. redaktion01: Freitag13: Bundesweite Aktionen bringen H&M in Bedrängnis, {{{websiteTitle}}}, https://arbeitsunrecht.de/freitag13-bundesweite-aktionen-bringen-hm-in-bedraengnis/ , abgerufen {{{Zugriffsdatum}}}.
  2. redaktion01: Freitag13: H&M zieht Proteste auf sich, {{{websiteTitle}}}, https://arbeitsunrecht.de/freitag13-hm-zieht-proteste-auf-sich/ , abgerufen {{{Zugriffsdatum}}}.