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Der Verein [[Aktion gegen Arbeitsunrecht]] führt den Aktionstag #Freitag13 seit 2015 in Zusammenarbeit mit betroffenen [[Betriebsrat|Betriebsräten]], Gewerkschaften und Einzelpersonen, Initiativen und lokalen Solidaritätskomitees durch.  
 
Der Verein [[Aktion gegen Arbeitsunrecht]] führt den Aktionstag #Freitag13 seit 2015 in Zusammenarbeit mit betroffenen [[Betriebsrat|Betriebsräten]], Gewerkschaften und Einzelpersonen, Initiativen und lokalen Solidaritätskomitees durch.  
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== Erfolge ==
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An den Aktionstagen beteiligten sich Unterstützer an jeweils 20-30 Standorte in Deutschland.
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Die größte Medienaufmerksamkeit zog der Aktionstag gegen Flex-Verträge bei H&M am 13.07.2017 auf sich. Das Problem der Unplanbarkeit von Arbeitszeiten und Einkommen traf offensichtlich einen Nerv. Infolge des Aktionstags #Freitag13 in Kombination mit weiteren Skandalen (Vernichtung von Neuware, Rassismus-Skandal um Hoodie-Aufdruck) fiel sogar der H&M-Aktionskurs.
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Murat, Betriebsratsmitglied bei Neupack, der bereits zum Zeitpunkt des 1. Aktionstags über ein dutzend Kündigungen erhalten hatte, von denen das Arbeitsgericht Hamburg fünf Zustimmungsverfahren bereits abgewiesen hatte, ist (Stand 6/2021) immer noch Betriebsratsmitglied bei Neupack.
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Mona, Betriebsratsvorsitzende bei Toys R Us, konnte durch den Aktionstag und weitere Proteste durch die Aktion gegen Arbeitsunrecht stabilisiert werden und ist mittlerweile (Stand 6/2021) Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats.
    
== Konzept ==
 
== Konzept ==
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