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, 18:05, 22. Jun. 2021
Freitag, der 13. (#Freitag13) ist ein bundesweiter Aktionstag ''"gegen Horror-Jobs, Ausbeutung und Anwälte des Schreckens"'', der sich gegen Unternehmen und ihre Marken richtet, die in herausragender Weise [[Union Busting]] betreiben bzw. gegen Arbeitsrechte, [[Koalitionsfreiheit]] und [[betriebliche Mitbestimmung]] verstoßen.
Der Verein [[Aktion gegen Arbeitsunrecht]] führt den Aktionstag #Freitag13 in Zusammenarbeit mit betroffenen [[Betriebsrat|Betriebsräten]], Gewerkschaften und Einzelpersonen seit 2015 durch.
=== Aktionsformen ===
Die eingesetzten Methoden sind friedlich. Sie reichen von Aufklärung durch Kundgebungen und Flugblätter über [[Imagekorrektur]], [[Konsumstreik]] und öffentlichem Protest zu [[Adbusting]], [[Shop-Dropping]] und anderen [[Formen kreativer Subversion]] und [[Ziviler Ungehorsam|zivilen Ungehorsams]].
== Konzept ==
=== Temporäres soziales Kunstwerk ===
=== Lohnabhängige als kritische Konsumenten ===
=== Ausweitung der Kampfzone ===
Die Aktion gegen Arbeitsunrecht versucht die klassischen Felder gewerkschaftlicher Tätigkeit (Arbeitsrecht & Tarifverträge) und stark ritualisierte Formen durch konzern-kritische Koalitionen und temporäre Bündnisse mit sozialen Bewegungen zu erweitern. Dies soll die Horizonte aller Beteiligten erweitern und die Schlagkraft steigern.
== Geschichte ==