Am Freitag, 13. April 2018, beteiligten sich rund 200-300 Unterstützer an Aktionen wie Fahrraddamonstrationen in mehreren deutschen Städten. Erstmal beteiligten sich auch Beschäftigte im Ausland: in Amsterdam machten Rider mit einer Aktion Missstände aufmerksam.
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Hintergund war die Kritik an Scheinselbständigkeit, Kettenbefristungen und Null-Stunden-Verträgen. Die beratende Kanzlei im Hintergund war Gleiss Lutz.<ref>Aktion gegen Arbeitsunrecht 16.03.2018 Deliveroo: Aktionstag am Freitag, 13.https://arbeitsunrecht.de/freitag13-aktionen-gegen-deliveroo/</ref>
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Zuvor hatte die Aktion gegen Arbeitsunrecht in einer spendenbasierten Aktion per Brief 1.547 Deliveroo-Vertragsrestaurants über das Geschäftsgebaren des Lieferdienstes gegenüber seinen Kurieren aufgeklärt und die Restaurant-Betreiber aufgefordert, ihre Zusammenarbeit mit Deliveroo zu überprüfen. <ref>Aktion gegen Arbeitsunrecht 14.04.2018 Shame on you, Deliveroo! Freitag, der 13. macht Schritt nach Europa<nowiki/>https://arbeitsunrecht.de/shame-on-you-deliveroo/</ref>
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Deliveroo zog sich im August 2018 aus 10 von 15 deutschen Städten zurück. <ref>Aktion gegen Arbeitsurnecht 29.08.2018 Gig-Economy: Deliveroo und Foodora auf Rückzug<nowiki/>https://arbeitsunrecht.de/deliveroo-und-foodora-auf-rueckzug/</ref> In der Folge der Aktionstags werden Rider bei Lieferdiensten (befristet) eingesetllt, um Scheinslebständigkeit zu vermeiden.